Oktoberfest nach Bombendrohung geschlossen – doch die Stimmung bleibt optimistisch
Hotellerie fordert Verlängerung nach Oktoberfest-Schlie├čung - Oktoberfest nach Bombendrohung geschlossen – doch die Stimmung bleibt optimistisch
Oktoberfest musste diese Woche nach einer Bombendrohung unerwartet schließen
Das weltbekannte Volksfest, das für bayerische Kultur und Geselligkeit steht, wurde durch den Vorfall unterbrochen. Dennoch zeigen sich die Veranstalter optimistisch, was Besucherzahlen und Gewinne angeht. Bisher lockte das Oktoberfest in diesem Jahr bereits Millionen Gäste an.
Bis zur Halbzeit zählte das Fest rund 3,5 Millionen Besucher – etwas weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Rekord liegt bei 7,2 Millionen Gästen über die gesamte Dauer des Festes. Jeder Besucher gibt im Schnitt etwa 90 Euro aus, was 2023 zu einem geschätzten Wirtschaftsimpuls von 1,48 Milliarden Euro beiträgt.
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Bayern schlug vor, das Fest zu verlängern, um die ausgefallene Zeit auszugleichen. Eine solche Verlängerung müsste jedoch kurzfristig von der Stadt genehmigt werden und ausreichend Personal erfordern. Thomas Geppert, Landesgeschäftsführer des DEHOGA, bezeichnete das Oktoberfest als ein "weltweit bekanntes Symbol bayerischer Gastfreundschaft, Lebensfreude und Gemeinschaft". Trotz der Störung sei er zuversichtlich, dass die Besucher zurückkehren würden.
Die genauen finanziellen Folgen des vorübergehenden Stillstands sind noch unklar. Geppert betonte jedoch, dass das Fest bisher "sehr gut" verlaufe. Bei anhaltend starkem Besucherstrom könnte es am Ende sogar "sehr profitabel" werden.
Die Bombendrohung führte zwar zu einer vorübergehenden Schließung, doch die Organisatoren gehen davon aus, dass sich das Fest erholen wird. Angesichts der Millionen Besucher und ihrer Ausgaben könnten die wirtschaftlichen Auswirkungen begrenzt bleiben. Ob eine Verlängerung möglich ist, hängt von logistischer Unterstützung und behördlicher Genehmigung ab.
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