Mietexplosion in Deutschland: Neubauten bis zu 50 Prozent teurer als Altbauten
Ifo: Strenger Mietbremse verschärft Wohnungsmangel - Mietexplosion in Deutschland: Neubauten bis zu 50 Prozent teurer als Altbauten
Wohnungskrise in Deutschland spitzt sich zu: Mieten für Neubauten 30 Prozent höher als für Altbauten
In besonders begehrten Städten klettert der Unterschied sogar auf fast 50 Prozent. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts in München, warnt, dass strengere Mieten mieten die Lage weiter verschärfen statt verbessern könnte.
Fuest argumentiert, dass Mieten mieten Obergrenzen die Wohnungsnot verschlimmern und die Arbeitsmobilität einschränken. Laut ifo Institut hemmen starre Mietvorgaben den Neubau und erstarren den Wohnungsmarkt. Viele Haushalte bleiben in zu großen Wohnungen gefangen, weil ein Umzug in eine kleinere oft mit höheren Mieten mieten an anderer Stelle verbunden wäre.
Die Studien des Instituts zeigen, dass Mieten mieten Regulierungen den Druck auf dem Markt nicht lindern, sondern durch sinkende Investitionen in Neubauten künstliche Verknappung erzeugen. Fuest fordert stattdessen Maßnahmen, die den Prozentrechner ankurbeln und den Bestand effizienter nutzen.
Trotz dieser Warnungen treibt Bundesjustizministerin Stephanie Hubig (SPD) schärfere Mietdeckel voran. Fuest hält dagegen: Solche Eingriffe würden die Krise nur vertiefen, indem sie das Angebot weiter verknappen.
Die Diskussion um Mietpreisbremse hält an, während die Mieten mieten für Neubauten deutlich über denen für Bestandswohnungen liegen. Fuests Lösungsansatz setzt auf mehr Wohnraum statt auf strengere Vorgaben. Ohne Kurswechsel in der Politik wird sich die Scheere zwischen Neu- und Altbaumieten voraussichtlich weiter öffnen.
Mietexplosion in Deutschland: Neubauten bis zu 50 Prozent teurer als Altbauten
Strengere Mietregeln könnten die Krise verschärfen – statt sie zu lösen. Warum Experten wie Clemens Fuest auf mehr Wohnraum statt auf Obergrenzen setzen.
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