Reza Pahlavi plant Irans Zukunft nach dem Regime – mit Volksabstimmungen und Übergangsrat
Reza Pahlavi plant Irans Zukunft nach dem Regime – mit Volksabstimmungen und Übergangsrat
Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs des Iran, positioniert sich zunehmend als Führungsfigur einer vereinten Opposition gegen die Islamische Republik. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz präsentierte er einen detaillierten Plan für Irans Übergang nach einem möglichen Zusammenbruch des Regimes, einschließlich Volksabstimmungen über die zukünftige Staatsform des Landes.
Der vorgeschlagene 'Notfallphasen-Plan' sieht drei Etappen vor: eine akute Krisenphase, eine Übergangszeit und eine langfristige Vision für den Iran. Innerhalb dieses Rahmens würde Pahlavi einen 'Nationalen Aufstandsrat' führen, der sowohl eine Regierung als auch eine Justizbehörde mit dem Namen 'Divan' bilden soll. Die Mitglieder dieses Rates würde er persönlich auswählen.
Es folgten zwei Volksentscheide: Der erste würde darüber entscheiden, ob der Iran eine demokratische Republik wird oder zur Monarchie zurückkehrt. Der zweite würde über das Schicksal der Führungselite der Islamischen Republik abstimmen lassen - mit der Wahl zwischen Amnestie oder öffentlichen Prozessen und Bestrafung.
Seit den letzten großen Protesten gibt sich Pahlavi zunehmend als Galionsfigur des Widerstands. Er traf sich mit internationalen Politikern und betonte wiederholt, dass die Herrschaft der Islamischen Republik beendet werden müsse. Kritiker warnen jedoch, die Übergangsphase könnte sich endlos hinziehen - und ihm so die Möglichkeit geben, seine Macht weiter auszubauen.
Der Plan sieht zudem die Einsetzung eines Exekutivteams vor, das den Wiederaufbau des Iran steuern soll. Seine Unterstützer preisen ihn als strukturierten Weg in die Zukunft, doch Skeptiker fragen, ob er tatsächlich einen demokratischen Wandel garantiert oder ob er das Risiko birgt, unter Pahlavis Führung ein monarchistisches System wiederzubeleben.
Der Vorschlag stellt einen kühnen Versuch dar, die politische Zukunft des Iran neu zu gestalten. Sollte er umgesetzt werden, würde er durch Volksabstimmungen und neue Regierungsinstitutionen tiefgreifende Veränderungen einleiten. Dennoch bleiben Bedenken: Wie ausgeglichen wäre die Machtverteilung während des Übergangs - und welche langfristigen Folgen hätte das für die Demokratie des Landes?
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