ATU und Gepvolt revolutionieren E-Mobilität mit intelligenten Schnellladestationen
ATU und Gepvolt revolutionieren E-Mobilität mit intelligenten Schnellladestationen
ATU, Deutschlands größte Autodienst-Kette, geht eine Partnerschaft mit dem E-Mobilitätsanbieter Gepvolt ein, um sein Schnellladenetz auszubauen. Im ersten Schritt werden an 20 ATU-Filialen Hochgeschwindigkeits-Ladesäulen und intelligente Batteriespeicher installiert. Bisher bietet keine ATU-Niederlassung in Deutschland eine Kombination aus Schnellladestationen und Gepvolts smarter Speichertechnologie an.
Das Vorhaben soll ATU-Standorte zu zentralen Knotenpunkten der Elektromobilität machen, indem Fahrzeugservice und bequeme Lademöglichkeiten verzahnt werden. ATU-Chef Sebastian Jarantowski bezeichnete den Ausbau als "entscheidenden Baustein" für die Umwandlung des Unternehmens in regionale Mobilitätsdrehscheiben.
In der ersten Projektphase werden 20 ATU-Filialen mit Gepvolts Hochleistungs-Ladestationen und Batteriespeichersystemen ausgestattet. Diese Systeme fungieren als Energiepuffer und ermöglichen Schnellladen, ohne teure Netzerweiterungen zu benötigen. Zwar verfügen bereits 117 ATU-Standorte über Schnelllader, doch bisher wird keine davon mit Gepvolts intelligenter Speichertechnologie kombiniert.
Anfang 2026 eröffnete die ATU-Filiale in Weiden in der Oberpfalz als erste eine spezielle Werkstattbucht für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Diese ist mit modernster Diagnosetechnik und Spezialwerkzeugen für komplexe E-Auto-Reparaturen ausgestattet. Zudem beschäftigt jede ATU-Filiale mindestens einen Techniker mit Stufe-2-Hochvolt-Zertifizierung, um Wartung und Reparaturen an Elektroautos fachgerecht und sicher durchzuführen.
Langfristig plant ATU, an rund 275 weiteren Standorten Schnellladestationen zu errichten. Die neue Kooperation mit Gepvolt soll diesen Ausbau deutlich beschleunigen.
Die Zusammenarbeit zwischen ATU und Gepvolt setzt Maßstäbe für E-Auto-Services in Deutschland. Die ersten 20 Standorte werden Schnellladen mit intelligentem Batteriespeicher verbinden – eine Kombination, die es bei ATU bisher nicht gibt. Mit dem Ziel von 275 zusätzlichen Ladepunkten positioniert sich das Unternehmen als Vorreiter in Sachen Ladeinfrastruktur und E-Fahrzeug-Service.
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