Massenhafte Verstöße gegen Arbeitsrecht bei Münchner Firmen aufgedeckt
Mehr als 100 Unregelmäßigkeiten bei der Mindestlohnzahlung - Massenhafte Verstöße gegen Arbeitsrecht bei Münchner Firmen aufgedeckt
Kontrollen bei Münchner Unternehmen haben weitverbreitete Verstöße gegen Arbeitsgesetze aufgedeckt. Die Behörden stellten allein über 100 Fälle von Unregelmäßigkeiten bei der Zahlung des Mindestlohns fest. Bei den Überprüfungen wurden zudem illegale Beschäftigungspraktiken sowie nicht abgeführte Sozialabgaben in mehreren Branchen aufgedeckt.
Insgesamt wurden 57 Unternehmen überprüft, wobei rund 150 Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen befragt wurden. Im Fokus der Ermittlungen standen Branchen wie Friseurhandwerk, Gastronomie, Transport und Baugewerbe.
Unter den Verstößen fanden sich 23 Fälle illegaler Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte. In weiteren 50 Fällen wurden vorenthaltene Sozialversicherungsbeiträge festgestellt. Vier Betriebe nutzten Scheinselbstständigkeit, um reguläre Arbeitsverträge zu umgehen.
Zudem gibt es den Verdacht, dass in etwa 30 Fällen Beschäftigte unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde bezahlt wurden. Wie viele Unternehmen pro Branche betroffen sind, bleibt unklar, da detaillierte Daten nicht vorliegen.
Die Ergebnisse zeigen anhaltende Probleme bei der Einhaltung von Lohnvorschriften und Arbeitsbetrug in München. Unternehmen aus verschiedenen Branchen müssen nun mit möglichen Strafen wegen Lohnunterschreitung und Beitragshinterziehung rechnen. Weitere Kontrollmaßnahmen sollen folgen.
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