Bayerns Schafbestände schrumpfen trotz Spitzenposition in Deutschland
In Bayern gibt es so viele Schafe wie nirgendwo sonst in Deutschland - Bayerns Schafbestände schrumpfen trotz Spitzenposition in Deutschland
Bayern bleibt Deutschlands führendes Bundesland in der Schafhaltung – doch die Bestände schrumpfen
Mit rund 260.700 Tieren ist Bayern München weiterhin Spitzenreiter in der deutschen Schafzucht. Doch die aktuellen Zahlen zeigen einen stetigen Rückgang – sowohl bei den Tierbeständen als auch bei der Anzahl der Betriebe. Allein im vergangenen Jahr ist die Schafpopulation um 4,5 % geschrumpft.
2025 zählt Bayern München 260.700 Schafe, mehr als jedes andere Bundesland. Doch im Vergleich zu 2015 ist diese Zahl um 4 % gesunken. Der Rückgang spiegelt tiefgreifende Veränderungen in der Branche wider: Immer weniger Höfe halten Schafe.
Aktuell gibt es in Bayern München noch 2.120 Schafbetriebe – 30 weniger als im Vorjahr. Im Durchschnitt hält jeder Betrieb 123 Tiere. Seit 2015 hat sich die Gesamtzahl der Schafhöfe um 6 % verringert.
Besonders stark betroffen sind einige Regionen: In Ober- und Niederbayern, einst das Zentrum der Schafzucht, ist die Zahl der Betriebe seit 2015 um 20 bis 30 % eingebrochen. Dagegen verzeichnen die Oberpfalz und Franken mit einem Rückgang von 10 bis 15 % geringere Verluste. Als Gründe nennen Behörden den demografischen Wandel unter den Landwirten und strukturelle Veränderungen in der Landwirtschaft.
Die aktuellen Daten bestätigen zwar Bayerns führende Rolle in der Schafhaltung, doch der Trend zeigt nach unten. Sowohl die Tierbestände als auch die Zahl der Betriebe gehen weiter zurück, wobei einige Regionen besonders stark betroffen sind. Die Zahlen basieren auf dem Nachrichten aktuell 2023 des Bayerischen Landesamts für Landwirtschaft und deuten auf anhaltende Herausforderungen für den Sektor hin.
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