Münchner Start-up senkt Ladekosten für Elektroauto-Flotten mit cleverem Tarifmodell
Münchner Start-up senkt Ladekosten für Elektroauto-Flotten mit cleverem Tarifmodell
Münchner Unternehmen startet neuen Stromtarif für günstigeres Laden von Elektroauto-Flotten
Ein in München ansässiges Unternehmen hat einen neuen Stromtarif eingeführt, der speziell darauf ausgelegt ist, die Kosten für Elektroauto-Flotten zu senken. Das dynamische Preismodell von Reev passt die Ladezeiten automatisch an die günstigsten Tarife auf dem Day-Ahead-Markt an. Das System soll Unternehmen helfen, Geld zu sparen und gleichzeitig die Emissionen ihres Fuhrparks zu reduzieren.
Der Tarif funktioniert, indem er das Laden in Zeitfenster verlegt, in denen die Strompreise am niedrigsten sind. Flottenbetreiber könnten so ihre Kosten von etwa 35 Cent auf rund 25 Cent pro Kilowattstunde drücken. Über die Energiemanagement-Plattform von Reev lassen sich zudem individuelle Einstellungen vornehmen – etwa die Begrenzung von Lastspitzen oder die Planung der Fahrzeugverfügbarkeit.
Reev richtet sich mit dem Angebot vor allem an Unternehmen mit großem Ladebedarf, darunter Flottenbetreiber, Gewerbeimmobilien und Wohngebäude. Neben den Kostenvorteilen übernimmt die Software auch Abrechnung, Optimierung und Steuerung der Ladeinfrastruktur. Der Tarif ist ab sofort direkt über die Website des Unternehmens buchbar.
Für die Zukunft plant Reev die Erforschung des bidirektionalen Ladens, bei dem Elektrofahrzeuge Strom zurück ins Netz speisen könnten. Diese Technologie würde Flottenmanagern zusätzliche Einsparungen und Effizienzgewinne ermöglichen.
Der neue Tarif bietet Unternehmen die Möglichkeit, wirtschaftliche Vorteile mit ökologischen Zielen zu verbinden. Durch die Anpassung der Ladezeiten an Marktschwankungen könnte das System von Reev den Betrieb elektrischer Flotten deutlich kostengünstiger machen. Interessierte Unternehmen können den Service ab sofort über die Online-Plattform des Unternehmens nutzen.
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