Unbekannte zerstören AfD-Gebäude in Cadolzburg – Antifa bekennt sich zu Tat
Unbekannte zerstören AfD-Gebäude in Cadolzburg – Antifa bekennt sich zu Tat
In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar 2026 wurde ein Gebäude der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) in Cadolzburg beschädigt. Unbekannte Täter zerstörten Fensterscheiben des ehemaligen Gasthauses Gwäxhaus, das der Partei als Schulungszentrum und Veranstaltungsort dient.
Die Schäden wurden am frühen Morgen des 20. Februar entdeckt. Forensiker und Polizei trafen ein, um Beweismaterial zu sichern. Die Angreifer hatten offenbar ein Werkzeug benutzt, um die Scheiben einzuschlagen. Bisher gab es keine Festnahmen.
In einem späteren Beitrag auf Social Media übernahm das Konto Antifa Infos & Mobilisierungen die Verantwortung für die Tat. Darin hieß es, "mehrere Scheiben des AfD-Treffpunkts in Cadolzburg" seien zerstört worden. Der Post verspottete die Partei zudem mit dem Wunsch, dass Teilnehmer einer geplanten AfD-Wahlkampfveranstaltung am Ort "ordentlich frieren" mögen – eine Anspielung auf die beschädigten Fenster.
Die AfD verurteilte den Vorfall umgehend. Simon Fakher, stellvertretender Vorsitzender des Bezirksverbands, bezeichnete ihn als "Angriff auf die Demokratie" und rief die Gesellschaft auf, politische Gewalt in jeder Form abzulehnen. Claus-Georg Pleyer, Vorsitzender des örtlichen Kreisverbands, behauptete, die Partei habe mit einem solchen Anschlag gerechnet, und verwies auf vorherige "demokratiefeindliche Hetze". Der Bezirksverband der AfD stellte zudem einen Zusammenhang zu anderen jüngeren Vorfällen her, darunter ein Brandanschlag auf das Auto eines Mitglieds in Uffenheim sowie körperliche Angriffe auf einen Infostand in Scheinfeld.
Seit Anfang 2024 sind keine weiteren öffentlich bekannten Angriffe auf AfD-Einrichtungen oder Mitglieder in Bayern dokumentiert.
Die Vandalenaktion hat die Spannungen verschärft. Die AfD deutet sie als Teil einer breiteren Welle von Feindseligkeiten. Die Polizei ermittelt weiter, doch zu Verdächtigen oder Motiven liegen bisher keine weiteren Erkenntnisse vor. Das beschädigte Gebäude bleibt ein zentraler Ort für die Parteiarbeit in der Region.
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