Mordanklage nach tödlicher Kneipenschlägerei in München: 21-Jähriger in U-Haft
Verdacht auf Mord nach Bar-Besuch - 21-Jähriger in Haft - Mordanklage nach tödlicher Kneipenschlägerei in München: 21-Jähriger in U-Haft
Ein 21-jähriger Mann aus Aachen ist nach einem tödlichen Angriff in München festgenommen worden, bei dem ein 45-jähriger Mann ums Leben kam. Die Tat ereignete sich nach einem Abend in einer Kneipe in der Nähe des Sendlinger Tors, wo die beiden Männer zuvor keinen Kontakt miteinander hatten.
Der Streit eskalierte, als das Opfer dem Verdächtigen angeblich den Arm um die Schultern legte. Daraufhin soll der jüngere Mann dem Opfer mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen haben und es dadurch bewusstlos geworden sein. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht, erlag seinen Verletzungen jedoch fünf Tage später.
Der Beschuldigte, ein ausgebildeter Kampfsportler, ist in der Hooligan-Szene aktiv und hat ein bundesweites Stadionverbot. Öffentliche Unterlagen zeigen jedoch, dass in den vergangenen fünf Jahren keine weiteren Vorfälle im Zusammenhang mit Hooliganismus dokumentiert sind.
Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen Anklage wegen Mordes erhoben. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Der Fall wird nun vor Gericht verhandelt, der Beschuldigte bleibt bis auf Weiteres in Untersuchungshaft. Der Tod des Opfers führte zur Anklage wegen Mordes – eine deutliche Verschärfung im Vergleich zur anfänglichen Körperverletzung. Die Ermittler untersuchen weiterhin die genauen Umstände des Angriffs.
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