Microsoft setzt auf europäische Datensouveränität gegen US-Zugriffsrisiken
Microsoft-Chef: Europäische Daten bleiben in Europa - Microsoft setzt auf europäische Datensouveränität gegen US-Zugriffsrisiken
Microsoft kündigt neue Maßnahmen an, um europäische Bedenken zur Datensouveränität zu adressieren. Der Konzern ermöglicht es Nutzern künftig, ihre Anwendungen und Daten vollständig vor externem Zugriff zu schützen – einschließlich des Zugriffs durch ausländische Regierungen. Die Änderungen erfolgen vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis in Europa über mögliche Datenzugriffe der US-Regierung bei amerikanischen Technologieunternehmen. Zu den Maßnahmen gehören stärkere Verschlüsselung, private Cloud-Lösungen sowie eine von Microsofts Deutschland-Chefin Agnes Heftberger vorangetriebene 'europäische Datengrenze'. Microsoft-CEO Satya Nadella reagiert damit direkt auf europäische Sorgen zur Datensicherheit. Das Unternehmen führt ein System ein, mit dem Daten und Anwendungen innerhalb seiner Rechenzentren vollständig abgeschirmt werden können. Dies umfasst Verschlüsselungstechnologien und physisch getrennte Private-Cloud-Infrastrukturen, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Zusätzlich wird Microsoft seine Erkenntnisse zu Cyberbedrohungen mit europäischen Kunden teilen, um die Abwehr gegen mögliche Angriffe zu stärken. Zudem startet der Konzern einen neuen Dienst namens 'Foundry', der die Entwicklung von KI auf lokalen Systemen ermöglicht – statt ausschließlich auf die Cloud angewiesen zu sein. Während die EU mit Regelwerken wie der DSGVO, dem KI-Gesetz und dem Data Act bereits umfassende Vorgaben geschaffen hat, gehen einzelne Länder eigene Wege: Frankreich wird Anfang 2026 eine 'Beobachtungsstelle für digitale Souveränität' einrichten, und Deutschland treibt den Aufbau souveräner Cloud-Infrastrukturen voran. Microsofts aktuelle Schritte passen sich in diese Bestrebungen ein, die Abhängigkeit von US-basierten Datenspeichern zu verringern. Die Änderungen spiegeln einen größeren Trend in Europa wider, wo Regierungen und Unternehmen zunehmend die Kontrolle über ihre digitale Infrastruktur zurückgewinnen wollen. Microsofts Zusagen kommen zu einer Zeit, in der Politiker und Firmen die Sicherheit von Daten bei US-Techgiganten zunehmend hinterfragen. Die neuen Datenschutzmaßnahmen des Unternehmens geben europäischen Nutzern mehr Hoheit über ihre Informationen. Das Bekenntnis zu einer 'europäischen Datengrenze' und lokaler KI-Entwicklung markiert einen Wandel darin, wie Technologiekonzerne Souveränitätsfragen angehen. Diese Schritte könnten auch beeinflussen, wie andere US-Unternehmen auf ähnliche Forderungen in Europa reagieren.
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