Indien beharrt auf Eigenständigkeit bei der Ölbeschaffung trotz globaler Spannungen
Indien beharrt auf Eigenständigkeit bei der Ölbeschaffung trotz globaler Spannungen
Indiens Außenminister S. Jaishankar hat die Haltung seines Landes zur Energiebeschaffung bekräftigt und das Recht betont, eigenständige Entscheidungen zu treffen. In einer Stellungnahme bezeichnete er den globalen Ölmarkt als "komplex" und unterstrich, dass indische Unternehmen bei der Rohölbeschaffung vorrangig ihre eigenen Interessen verfolgen würden.
Jaishankar hob Indiens Verpflichtung zur "strategischen Autonomie" in Energiefragen hervor. Dabei machte er deutlich, dass sich das Land das Recht vorbehalte, auch dann anders zu handeln als seine Partner, wenn die Meinungen auseinandergehen.
Seine Äußerungen fallen in eine Phase, in der der russische Anteil an Indiens Ölimporten stark gestiegen ist. Anfang 2022 stammten nur 2 % des von Indien eingekauften Rohöls aus Russland. Bis 2024 war dieser Anteil auf 25 bis 30 % angestiegen, womit Russland zu einem der wichtigsten Lieferanten Indiens wurde. Diese Entwicklung folgte auf die westlichen Sanktionen gegen Moskau und das Angebot günstigeren russischen Öls.
Der Minister erklärte, dass indische Ölunternehmen ihre Entscheidungen auf der Grundlage praktischer Kriterien träfen. Verfügbarkeit, Kosten und Risiken spielten dabei eine zentrale Rolle in ihren Beschaffungsstrategien.
Indiens Vorgehen bei der Energiebeschaffung bleibt auf nationale Prioritäten ausgerichtet. Die Ölunternehmen des Landes werden weiterhin die Marktbedingungen bewerten, um die besten Konditionen zu sichern. Diese Haltung gewährleistet Flexibilität in einem sich rasant wandelnden globalen Energiemarkt.
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