Oliver Kahn kritisiert Leroy Sanés Unbeständigkeit trotz Meistertitel mit dem FC Bayern
Oliver Kahn kritisiert Leroy Sanés Unbeständigkeit trotz Meistertitel mit dem FC Bayern
Der ehemalige Torhüter des FC Bayern München, Oliver Kahn, hat sich offen über Leroy Sanés Zeit beim Verein geäußert. Trotz des unbestrittenen Talents des Flügelspielers bezeichnete Kahn ihn während seiner Jahre in Bayern als unbeständig. Die Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Sané weiterhin eine Schlüsselfigur für die Münchner ist – erst kürzlich trug er maßgeblich zum Gewinn der Bundesliga-Meisterschaft 2024/25 bei.
Kahn erinnerte sich daran, Sané wiederholt antreiben zu müssen, um sein Potenzial voll auszuschöpfen. In einem Gespräch soll er dem Spieler gesagt haben: 'Wenn ich dein Talent hätte, wäre ich Messi.' Die Kritik bezog sich dabei nicht nur auf die Leistungen – auch Sanés Körpersprache und Einstellung sorgten immer wieder für Diskussionen unter Fans und Experten.
Der Ex-Torwart äußerte sich zudem zu grundsätzlichen Themen im Fußball. Er deutete an, dass Uli Hoeneß' jüngste Aussagen über Spielerberater möglicherweise strategische Gründe hätten. Kahn verwies auf den harten Konkurrenzkampf um Top-Talente und betonte, dass heute nur noch eine Handvoll Spitzenclubs in der Lage seien, sich die besten Spieler zu leisten.
Unterdessen beweist Sané beim FC Bayern weiterhin seinen Wert. Seit seinem Wechsel 2020 hat er sich als Stammspieler etabliert und allein in der Saison 2025/26 zwölf Tore vorbereitet sowie 15 Vorlagen geliefert. Seine Leistungen trugen entscheidend zum erneuten Meistertitel bei und unterstreichen seine Bedeutung für die Zukunft des Teams.
Sanés Vertrag beim FC Bayern läuft mindestens bis Februar 2026. Zwar haben seine jüngsten Auftritte einige Kritiker zum Schweigen gebracht, doch Kahns frühere Bedenken spiegeln nach wie vor die allgemeine Debatte über Konstanz im Spitzensport wider. Dass es dem Verein gelang, ihn zu halten, deutet darauf hin, dass man langfristig auf seine Fähigkeiten setzt.
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