Markus Söder grillt für den guten Zweck – 650 Euro für die Fürther Wärmestube

Lukas Müller
Lukas Müller
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Ein Vintage-Werbeplakat für Max Erler Leipzig in Berlin, Deutschland, das eine Gruppe von Menschen vor einem Gebäude zeigt, mit Text, der ein Ereignis ankündigt.Lukas Müller

Markus Söder grillt für den guten Zweck – 650 Euro für die Fürther Wärmestube

Lokale Wahlkampfveranstaltung in Fürth: 500 Besucher für gutes Essen, Spenden und politische Diskussionen

Bei einer lokalen Wahlkampfveranstaltung in Greuther Fürth kamen rund 500 Besucher zusammen, um gemeinsam zu essen, Spenden zu sammeln und sich politisch auszutauschen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Oberbürgermeisterkandidat Max Ammon packten sogar selbst mit an und servierten abwechselnd Bratwurstsemmeln vom Grill. Der Erlös aus dem Verkauf kam einem guten Zweck zugute – der Unterstützung der Wärmestube, einer sozialen Begegnungsstätte.

Die CDU/CSU Fürth hatte die Auftaktveranstaltung zum Wahlkampf organisiert und bot den Gästen sowohl klassische als auch vegane Bratwurstsemmeln an. Im Laufe der Veranstaltung sammelte die Partei durch den Verkauf der Speisen 650 Euro. Die gesamten Einnahmen werden an die Wärmestube gespendet, eine lokale Einrichtung, die Menschen in Not hilft.

Thomas Bergsch, der Leiter der Wärmestube, nahm die Spende persönlich für das Zentrum entgegen. Durch den praktischen Einsatz von Söder und Ammon am Grill erhielt die Veranstaltung eine persönliche Note und lenkte die Aufmerksamkeit auf die gute Sache. Zwar unterstützt Söder seit seinem Amtsantritt 2018 verschiedene soziale Initiativen – etwa das Wohnprojekt BayernHeim –, doch diese konkrete Spendenaktion zählt zu seinen sichtbarsten lokalen Engagements.

Die gesammelten 650 Euro kommen direkt der Wärmestube und ihren Angeboten für benachteiligte Gruppen zugute. Gleichzeitig unterstrich die Veranstaltung den gemeinwohlorientierten Wahlkampf der CDU/CSU in Fürth. Sowohl die Organisatoren als auch die Teilnehmer verließen die Runde mit dem Gefühl, gemeinsam etwas Bewirkenswertes geleistet zu haben – in dem Wissen, dass die Mittel einen spürbaren Unterschied machen werden.