Rekordprotest in München: 250.000 fordern Sturz des iranischen Regimes
Rekordprotest in München: 250.000 fordern Sturz des iranischen Regimes
Bis zu 250.000 Menschen versammelten sich in München zu einer der größten Demonstrationen der Stadtgeschichte gegen das iranische Regime. Die Kundgebung, die während der Münchner Sicherheitskonferenz stattfand, füllte die Theresienwiese mit Menschenmassen, die für Demokratie und die Rückkehr der Monarchie skandierten. Die Veranstalter beschrieben die Stimmung als festlich und voller Hoffnung auf Wandel.
Die vom Münchner Kreis organisierte Demonstration zog Teilnehmer aus aller Welt an, darunter aus dem Iran, Deutschland, Israel und den USA. Viele trugen Fotos von Hingerichteten oder Menschen, die unter der aktuellen iranischen Regierung mit der Todesstrafe bedroht werden. Rufe wie "Iran, Schah, Reza Pahlavi" und "Javid Schah" (Es lebe der Schah) hallten durch die Menge und signalisierten die Unterstützung für die im Exil lebende Königsfamilie.
Eine separate Protestaktion der Volksmudschaheddin Irans fand unter dem Motto "Nein zum Schah, nein zu den Mullahs" am Odeonsplatz statt. Unterdessen sollte Reza Pahlavi, der Sohn des letzten iranischen Schahs, auf der Hauptkundgebung sprechen. Er hat wiederholt betont, keine Macht oder Krone anzustreben, doch einige Demonstranten sehen in ihm eine Übergangsfigur.
Die Polizei verglich das Ausmaß der Veranstaltung mit der großen Anti-Rechts-Demonstration des Vorjahres am selben Ort. Die schiere Größe der Versammlung unterstrich die wachsende internationale Opposition gegen die iranische Regierung.
Die Münchner Proteste zählten zu den größten Kundgebungen gegen das iranische Regime der letzten Jahre. Mit Teilnehmern aus über einem Dutzend Ländern zeigte die Veranstaltung sowohl die Forderung nach demokratischem Wandel als auch die gespaltenen Meinungen zur Monarchie. Die Polizei bestätigte, dass die Demonstration trotz der rekordverdächtigen Teilnehmerzahl friedlich verlief.
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