Fünf Monate ohne Züge: Großbaustelle legt Strecke Regensburg–Nürnberg lahm
Fünf Monate ohne Züge: Großbaustelle legt Strecke Regensburg–Nürnberg lahm
Großbaustelle auf der Bahnstrecke von Regensburg nach Nürnberg: Fünfmonatige Vollsperrung ab 6. Februar 2026
Wegen umfangreicher Modernisierungsarbeiten bleibt die Bahnstrecke zwischen Regensburg und Nürnberg ab dem 6. Februar 2026 für fünf Monate komplett gesperrt. Um den Fahrgastverkehr aufrechtzuerhalten, hat der Regensburger Verkehrsverbund (GFN) Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet – doch bereits jetzt kommt es zu Verspätungen und Kapazitätsengpässen.
Die Planung der Ersatzangebote begann bereits im Frühjahr 2025 in Abstimmung mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) und den beteiligten Kommunen. Seit Inkrafttreten der Sperrung setzen die GFN und ihre Partner lilafarbene SEV-Busse auf den Linien S3, RE 22, RE 50 und RB 51 ein. Diese verkehren im Stundentakt, ergänzt durch Expressverbindungen über die Autobahn sowie eine alternative Zugverbindung (RE 40), die eine Fahrzeit von 1 Stunde und 40 Minuten bietet.
Um Staus zu vermeiden, fahren die SEV-Busse am Schulzentrum Parsberg erst nach 13:20 Uhr ab. Zudem hat die GFN regionale Buslinien angepasst und zusätzliche Verbindungen geschaffen, um Anbindungen an den SEV zu verbessern. Die Linie 68 bedient nun zu Stoßzeiten einen Pendelverkehr zum SEV. Allerdings stehen noch nicht alle bestellten Gelenkbusse zur Verfügung, was zu vereinzelten Ausfällen und Überlastungen führt.
Verkehrsstaus und Fahrplanprobleme bleiben die größten Herausforderungen. Weitere Anpassungen der Takte, die Verspätungen verringern und die Pünktlichkeit erhöhen sollen, treten nach den Faschingsferien am 23. Februar 2026 in Kraft. Parallel dazu wurde auf der Ausweichstrecke Nürnberg–Regensburg zusätzliches Zugangebot geschaffen, um die SEV-Netze zu entlasten.
Die Bahnstrecke bleibt bis Juli 2026 für die Bauarbeiten gesperrt. Bis dahin müssen sich Fahrgäste auf die erweiterten Bus- und Zugangebote verlassen – auch wenn es weiterhin zu Verzögerungen und Kapazitätsproblemen kommen kann. GFN und BEG werden die Situation weiterhin beobachten und bei Bedarf weitere Anpassungen vornehmen.
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