26 Männer kämpfen um den Topmodel-Titel – doch nur 22 bleiben übrig

Admin User
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Ein Plakat, das eine Fashion Show mit zwei Frauen in Kleidern ankündigt, wobei eine ein langes, wallendes Kleid trägt und die andere ein Kleid mit hohem Kragen und langen Ärmeln, beide mit Haarbändern, vor einem hellblauen Hintergrund mit fetter schwarzer Schrift.Admin User

Heidi hält bei der ersten Laufsteg-Show nichts zurück - 26 Männer kämpfen um den Topmodel-Titel – doch nur 22 bleiben übrig

26 männliche Finalisten sind in das Model-Loft von Germany's Next Topmodel eingezogen. Die Kandidaten trafen in Berlin ein, voller Vorfreude auf den Wettbewerb um einen Platz in der nächsten Runde. Doch die glamouröse Kulisse hielt auch einige Überraschungen bereit.

Zunächst erkundete die Gruppe die luxuriösen Annehmlichkeiten des Lofts – darunter eine schicke Bar und ein privates Fitnessstudio. Die Begeisterung verflog jedoch schnell, als sie den beengt wirkenden Schlafbereich im Hostel-Stil sahen. Eng aneinandergereihte Stockbetten ersetzten die erwarteten hochwertigen Unterkünfte.

Heidi Klum und Gastjuror Sean O'Pry eröffneten den Wettbewerb mit einer Modenschau. Viele Models hatten Schwierigkeiten mit ihrem Laufsteg-Auftritt und mussten sich harte Kritik der Jury gefallen lassen. Klum erinnerte sie daran, dass Erfolg nicht allein vom Aussehen abhängt – Individualität, Charisma und Ausstrahlung seien entscheidend. Seit der 15. Staffel gibt es keine Größenbeschränkungen mehr, und Vielfalt spielt bei der Bewertung eine zentrale Rolle.

Unter den Teilnehmern fielen Alexavius (22) und Lukas (21) sofort auf. Ihre markanten Schnurrbärte und exzentrischen Styles zogen alle Blicke auf sich und hoben sie von der Masse ab. Gerhard (57), der Älteste der Gruppe, avancierte schnell zum Publikumsliebling. Seine herzliche Art brachte ihm den Spitznamen "Hausvater" ein, doch später schied er gemeinsam mit drei anderen aus.

Toni (31), der gehörlos ist, sprach früh offen über seine Behinderung. Sowohl die Mitkandidaten als auch Klum zeigten ihm große Unterstützung – ein weiteres Zeichen für den inklusiven Ansatz der Show. Godfrey (34) hingegen hielt sich zurück und gab zu, dass es ihm aufgrund seines Bedürfnisses nach Privatsphäre schwerfalle, Anschluss zu finden.

Am Ende der ersten Runde überreichte Klum 22 Models ihre Portfolios und sicherte ihnen damit den Einzug in die nächste Wettbewerbsphase.

Noch 22 Kandidaten bleiben im Rennen. Diejenigen, die weitergekommen sind, werden in den kommenden Folgen vor neue Herausforderungen gestellt. Klums Fokus auf Persönlichkeit und Einzigartigkeit setzt weiterhin Maßstäbe für den Topmodel-Nachwuchs dieser Staffel.