Bessere Bahn-Anbindung: Bayern baut Regionalverkehr zwischen München und Augsburg aus

Bessere Bahn-Anbindung: Bayern baut Regionalverkehr zwischen München und Augsburg aus
Regionalverkehr in Bayern wird ab Dezember dieses Jahres ausgebaut
Ab Dezember dieses Jahres sollen sich die Regionalzugverbindungen in Bayern deutlich verbessern. Das Verkehrsministerium hat zusätzliche Halte im Landkreis Fürstenfeldbruck angeordnet, um die Anbindung zwischen München und Augsburg zu stärken. Fahrgäste profitieren künftig von stündlichen Verbindungen an bisher schlecht erschlossenen Bahnhöfen.
Mehr Halte ab 14. Dezember 2025 Ab dem 14. Dezember 2025 werden drei Züge pro Richtung täglich zusätzliche Stationen bedienen. Auf der Strecke zwischen München und Augsburg halten die Züge um 5:28 Uhr, 7:59 Uhr und 14:02 Uhr künftig auch in Althegnenberg, Haspelmoor und Mammendorf. Auf der Rückfahrt von Augsburg nach München steuern die Züge um 12:56 Uhr, 18:56 Uhr und 23:25 Uhr dieselben Bahnhöfe an.
Bessere Taktung für Pendler und Reisende Die Erweiterung erfolgte nach Zustimmung von DB InfraGo, die die Pläne Bayerns für eine flächendeckendere Regionalanbindung genehmigt hatte. Ziel ist es, an allen bayerischen Bahnhöfen mindestens eine stündliche Verbindung anzubieten – eine Verbesserung insbesondere für Schüler und Freizeitreisende. Bereits jetzt verkehren Züge im Stundentakt von den drei Stationen nach Augsburg, mit fast durchgehenden Verbindungen nach München. Der neue Fahrplan wird diese Verbindungen weiter verdichten und so häufigere sowie zuverlässigere Fahrten ermöglichen.
Die neuen Halte treten Mitte Dezember in Kraft und bieten den Gemeinden in der Region bessere Verkehrsanbindungen. Mit dem gesicherten Stundentakt erleben Pendler und Reisende im Landkreis Fürstenfeldbruck weniger Verspätungen und mehr Flexibilität. Die Maßnahme ist Teil der übergeordneten Bestrebungen, die regionale Schienenanbindung in ganz Bayern zu optimieren.

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