Markus Söder fordert Energiewende mit Mini-Kernreaktoren für Bayern und Deutschland

Söder fordert Bau von Mini-Kernkraftwerken - Markus Söder fordert Energiewende mit Mini-Kernreaktoren für Bayern und Deutschland
Markus Söder, der bayerische Ministerpräsident, hat die Debatte über die deutsche Energiepolitik neu entfacht. Seit 2022 setzt er sich öffentlich für den Bau kleiner, modularer Kernreaktoren ein – eine Position, die er trotz des beschlossenen Atomausstiegs konsequent vertritt.
Söder, der auch Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union (CSU) ist, drängt auf einen Kurswechsel in der Energiestrategie Deutschlands. Statt der üblichen Großkraftwerke schlägt er den Bau moderner, kleinerer Reaktoren vor, ähnlich denen in Kanada. Diese "Mini-Meiler" würden seiner Meinung nach – anders als herkömmliche Atomkraftwerke – keine erheblichen staatlichen Subventionen benötigen.
Der bayerische Regierungschef wirbt nicht nur für die Kernenergie, sondern übt auch Kritik an der aktuellen Energiepolitik Deutschlands. Er warnt, dass die Fokussierung auf Elektroautos der Verbrennermotor-Industrie und damit Arbeitsplätzen schaden könnte. Zudem lehnt Söder es ab, dass der Staat Energiepreise künstlich mit öffentlichen Geldern niedrig hält.
Söder fordert ein Umdenken in der Energiepolitik. Er regt an, die Erdgasvorkommen in Norddeutschland zu erschließen und den Abbau seltener Erden im Inland zu prüfen. Damit stimmt er mit Bundeskanzler Friedrich Merz überein, der die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in den Vordergrund stellt.
Markus Söder, der sich seit langem gegen den Atomausstieg ausspricht, verlangt nun eine Überprüfung der Energiepolitik. Er plädiert für kleine modulare Kernreaktoren, lehnt staatliche Subventionen für die Energieerzeugung ab und schlägt alternative Energiequellen vor. Seine Haltung spiegelt die größere Debatte über die Zukunft der deutschen Energieversorgung und deren Auswirkungen auf Industrie und Arbeitsmarkt wider.

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