München, Berlin und Hamburg: Wo das Leben in Deutschland am teuersten ist
Wohnen und Lebenshaltungskosten: München bleibt teuerste Stadt in Deutschland - München, Berlin und Hamburg: Wo das Leben in Deutschland am teuersten ist
Die Lebenshaltungskosten in Deutschlands Großstädten sind stark angestiegen – München, Berlin und Hamburg zählen laut dem Lebenshaltungskostenindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu den teuersten Städten. Insgesamt liegen die urbanen Gebiete 11 Prozent über dem Bundesdurchschnitt, die Nebenkosten sogar 22 Prozent höher.
Zwischen 2022 und 2024 hat die Inflation die Lebenshaltungskosten in ganz Deutschland in die Höhe getrieben. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erstellen gemeinsam den Regionalen Preisindex, der deutliche regionale Unterschiede aufzeigt.
Städte wie München liegen mit 23,9 Prozent über dem Bundesschnitt, während Berlin und Hamburg – beide Teil der sieben größten Ballungsräume – 11 Prozent über dem Durchschnitt liegen. Dagegen bieten dünn besiedelte Regionen wie der Vogtlandkreis in Sachsen deutlich günstigere Lebensbedingungen.
In ländlichen Gebieten mit schrumpfender Bevölkerung können Mieten und Nebenkosten bis zu einem Drittel unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Trotz des starken Preisanstiegs sind die regionalen Preisdifferenzen jedoch relativ stabil geblieben. Ein beschleunigter Wohnungsbau könnte das Leben in den Städten erschwinglicher machen.
Die Lebenshaltungskosten in Deutschlands sieben größten Städten liegen fast 50 Prozent über dem Bundesschnitt – mit München, Berlin und Hamburg an der Spitze. Zwar hat die Inflation die Lebenshaltungskosten insgesamt steigen lassen, doch die regionalen Preisunterschiede haben sich kaum verändert. Die Erschwinglichkeit in den Städten hängt vor allem von den Wohnkosten ab, weshalb ein schnellerer Wohnungsbau die Belastung verringern könnte.
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