HypoVereinsbank und Polizei warnen vor perfiden Telefonbetrugsmaschen

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Eine Zeichnung einer Gruppe von besorgten Menschen, die zusammenstehen, mit dem Text "Die saure Aussicht vor uns, oder die Ins werfen hoch" darüber.Admin User

HypoVereinsbank und Polizei warnen vor perfiden Telefonbetrugsmaschen

HypoVereinsbank und die Polizei Fürth klären über Telefonbetrug auf

Die HypoVereinsbank und das Polizeipräsidium Fürth haben kürzlich eine öffentliche Informationsveranstaltung abgehalten, um über die Gefahren von Telefonbetrug aufzuklären. Ziel der Veranstaltung war es, Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, wie sie betrügerische Anrufe erkennen und selbstbewusst darauf reagieren können. Experten warnten, dass Betrüger zunehmend raffiniertere Methoden einsetzen, um ihre Opfer zur Herausgabe von Geld oder persönlichen Daten zu bewegen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden verschiedene gängige Betrugsmaschen thematisiert, darunter sogenannte "Schockanrufe", bei denen Kriminelle vortäuschen, ein Angehöriger sei verhaftet oder verletzt worden. Eine weitere Methode ist der "Enkeltrick", bei dem sich Betrüger als Enkelkinder ausgeben, die dringend Geld benötigen. Auch "Liebesbetrug" wurde behandelt – dabei bauen Täter scheinbar emotionale Beziehungen auf, um ihre Opfer finanziell auszunutzen.

Polizeibeamte betonten, dass seriöse Behörden oder Institutionen niemals am Telefon nach Geld oder Wertgegenständen fragen würden. Sie rieten den Teilnehmenden, sofort aufzulegen, wenn sie sich unter Druck gesetzt fühlen oder sich über die Identität des Anrufers unsicher sind. Als Anlaufstelle für eine Überprüfung wurde die Notrufnummer 110 genannt.

Besonders gefährdet seien ältere Menschen, da Betrüger sich oft als Verwandte oder Amtspersonen ausgeben. Die Fachleute erklärten, dass Kriminelle durch vorgetäuschte Notlagen ihre Opfer zu überstürzten Entscheidungen drängen. Die Besucherinnen und Besucher beteiligten sich aktiv an der Diskussion, stellten Fragen und berichteten von eigenen Erfahrungen.

Die Veranstaltung war Teil einer größeren Initiative zur Bekämpfung der steigenden Betrugsfälle. Allein in Ludwigshafen registrierte die Polizei im Jahr 2023 4.376 Fälle von Telefonbetrug. Die HypoVereinsbank kündigte an, künftig weitere Informationsveranstaltungen zu den Themen Sicherheit und Betrugsprävention anzubieten.

Die Teilnehmenden erhielten klare Handlungsanweisungen, um sich vor Telefonbetrug zu schützen. Durch das Erkennen von Drucktaktiken und das Überprüfen verdächtiger Anrufe konnten sie sich wertvolle Strategien aneignen, um nicht auf Betrüger hereinzufallen. Weitere Veranstaltungen sollen diese Aufklärungskampagne fortsetzen und noch mehr Menschen dabei helfen, sich vor Betrug zu schützen.

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