Hubertz will Wohnungsbauhilfen reformieren und barrierefreies Wohnen in München fördern
Hubertz will Wohnungsbauhilfen reformieren und barrierefreies Wohnen in München fördern
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat Verbesserungen bei den Wohnungsbauhilfen und den Kinderzuschlägen vorgeschlagen. Zudem sprach sie über barrierefreies Bauen und Wohnungstauschmodelle in München.
Hubertz will das Antragsverfahren für Haushalte mit geringem Einkommen vereinfachen. Derzeit können diese gleichzeitig Wohngeld und Kinderzuschlag beantragen.
Die Ministerin betonte auch die Bedeutung des barrierefreien Bauens. Sie regt an, Zugänglichkeit von Anfang an zu berücksichtigen, um den künftigen demografischen Wohnbedarf in München zu decken.
Als erfolgreiches Beispiel nannte Hubertz das Münchner Wohnungstauschprogramm, das von Wohnungsbaugenossenschaften getragen wird. Eine öffentliche Zusammenarbeit mit Organisationen zu barrierefreien Wohngemeinschaften hat sie bisher jedoch nicht initiiert.
Eine gesetzliche Regelung, die einen Wohnungstausch ohne Mietanpassung vorsieht, lehnt Hubertz ab.
Verena Hubertz setzt sich für eine bessere Abstimmung von Wohngeld und Kinderzuschlägen in München ein. Sie fördert den barrierefreien Wohnungsbau und unterstützt Initiativen wie das Münchner Tauschprogramm – eigene Kooperationen in diesem Bereich hat sie bislang jedoch nicht angestoßen. Einen Rechtsanspruch auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung weist sie zurück.
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