Großangelegte 'Night Out'-Aktion richtet sich gegen Unternehmensstruktur in Regensburg
Großangelegte 'Night Out'-Aktion richtet sich gegen Unternehmensstruktur in Regensburg
Großrazzia unter dem Codenamen "Nachtausgang" in Regensburg Heute führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg eine großangelegte Aktion durch. Die unter der Leitung eines namentlich nicht genannten Beamten stehende Operation richtete sich gegen Bars, Nachtclubs und Restaurants in der Region Regensburg und zielte auf eine große Unternehmensstruktur ab. Die Razzia begann um 11 Uhr und umfasste rund 80 Einsatzkräfte, die 16 Wohn- und Geschäftsräume – vor allem in der Oberpfalz – durchsuchten. Dabei wurden Computer, Smartphones und Dokumente als Beweismaterial beschlagnahmt. Die FKS ermittelt bereits seit mehreren Monaten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Regensburg, was zur Ausstellung von Durchsuchungsbeschlüssen und zur Einleitung von Strafverfahren gegen mehrere Beschuldigte führte. Die Ermittlungen dauern noch an, doch es besteht der Verdacht, dass Mitarbeiter nicht oder erst verspätet bei der Sozialversicherung angemeldet wurden. Dadurch sollen Beiträge in unbekannter Höhe vorenthalten worden sein. Die FKS wird nun die sichergestellten Beweismittel auswerten. Die Identität der für die Operation verantwortlichen Person wurde nicht bekannt gegeben. Die Ermittlungen laufen weiterhin, und es liegen derzeit keine weiteren Details vor. Die FKS arbeitet weiterhin eng mit der Staatsanwaltschaft Regensburg zusammen, um sicherzustellen, dass alle Beweise gründlich geprüft werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
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