Sprengstoffanschlag auf Geldautomat erschüttert ruhiges Dorf in Unterallgäu
Explodierter Geldautomat - T√§ter auf der Flucht - Sprengstoffanschlag auf Geldautomat erschüttert ruhiges Dorf in Unterallgäu
Sprengstoffanschlag auf Geldautomat in ruhigem bayrischen Dorf
In der stillen unterallgäuer Gemeinde Eppishausen ist in den frühen Morgenstunden ein Geldautomat bei einem dreisten Sprengstoffanschlag zerstört worden. Die Explosion, die sich gegen Morgengrauen ereignete, riss das Gerät in Stücke, verursachte jedoch glücklicherweise keine Verletzungen. Das Landeskriminalamt (LKA) hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen – es handelt sich bereits um den 17. derartigen Angriff in Bayern in diesem Jahr.
Allein im vergangenen Jahr gab es in Bayern 22 Sprengungen von Geldautomaten, was auf eine besorgniserregende Entwicklung hinweist. Der Anschlag in Eppishausen ist der jüngste einer Reihe ähnlicher Vorfälle, bei denen unbekannte Täter Sprengstoff einsetzen, um an Bargeld zu gelangen. Forensische Experten untersuchen derzeit die Überreste der verwendeten Sprengladung; mit ersten Ergebnissen wird in den kommenden Tagen gerechnet. Die Verdächtigen, die vermutlich mit einem dunklen Fahrzeug unterwegs waren, flüchteten unmittelbar nach der Detonation vom Tatort. Die Behörden rufen Zeugen auf, sich mit Hinweisen zu melden.
Die Ermittlungen des LKA zum Geldautomatensprengung in Eppishausen laufen auf Hochtouren. Da keine Verletzten zu beklagen sind, konzentrieren sich die Behörden nun darauf, die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Der Einsatz von Sprengstoff bei Geldautomaten-Überfällen bleibt ein großes Problem für die bayrischen Sicherheitsbehörden, die daran arbeiten, solche Straftaten künftig zu verhindern.
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