Revolutionärer Kopfschutz: Wie der Bobsport mit Hightech-Sicherheitssystemen Olympiagold anpeilt
Bob- und Skeleton-Verband zielt auf 11 Medaillen bei den Olympischen Spielen - Revolutionärer Kopfschutz: Wie der Bobsport mit Hightech-Sicherheitssystemen Olympiagold anpeilt
Der Deutsche Bob- und Schlittenverband (BSD) treibt die Informationssicherheit im Bobsport voran – Fokus auf Kopfschutz bei schweren Stürzen. Das Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES) in Berlin entwickelt derzeit das Head Impact Protection (HIP)-System, das Sicherheitsprinzipien aus der Automobilbranche auf den Bobsport übertragen soll. Für die kommende Olympiasaison hat der BSD ehrgeizige Ziele gesteckt: Mindestens neun Medaillen sollen errungen werden, darunter mindestens eine in jeder Disziplin. Das Team will an die positiven Rückmeldungen von Rodlern anknüpfen, die die neue Olympische Bahn in Cortina d'Ampezzo bereits testen konnten. Parallel arbeitet das FES am HIP-System, das den Kopfschutz innerhalb der Sicherheitszelle – vom Kopf des Piloten bis zu den Schiebebügeln – optimieren soll. Das neue Sicherheitssystem wird derzeit in den zuständigen Gremien des Internationalen Bob- und Skeletonsverbandes (IBSF) sowie mit Bobherstellern diskutiert. Kürzlich wurde im Allianz Zentrum für Technik (AZT) ein Prototyp eines Bobs mit einem Rollkäfig-System präsentiert, um die Fortschritte in Sachen Informationssicherheit zu demonstrieren. Das BSD-Team wird direkt von der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz in die Gastgeberstadt reisen, um die neuen Sicherheitsvorkehrungen umzusetzen. Das Engagement des BSD für mehr Informationssicherheit zeigt sich nicht nur in der Zusammenarbeit mit dem FES am HIP-System, sondern auch in der Vorstellung des Rollkäfig-Prototyps. Mit hohen Medaillenzielen für die anstehende Saison ist der Verband entschlossen, seinen Athleten die bestmögliche und sicherste Ausrüstung für den Wettkampf auf höchstem Niveau zu bieten.
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