Neue Rückzugsorte: Aschaffenburger Kinderheim baut Dachböden zu Wohnräumen aus
Neue Rückzugsorte: Aschaffenburger Kinderheim baut Dachböden zu Wohnräumen aus
Aschaffenburger Städtisches Kinderheim deutlich erweitert: Dachböden zu Wohnräumen umgebaut
Das Städtische Kinderheim in Aschaffenburg hat eine umfangreiche Erweiterung erfahren: Durch den Ausbau der Dachgeschossflächen werden den jungen Bewohnern nun zusätzliche Wohnbereiche zur Verfügung gestellt. Ziel der Maßnahme ist es, jedem Kind ein eigenes Zimmer zu ermöglichen – für mehr Privatsphäre und Wohlbefinden.
Federführend umgesetzt wurde das Projekt 2025 vom städtischen Bauamt, das die Dachgeschosse in zwei der Gebäude zu nutzbaren Räumen umgestaltete. Dabei entstanden drei neue Jugendzimmer sowie zwei Bäder, sodass die Gesamtwohnfläche in den fünf Gebäuden nun 150 Quadratmeter beträgt. Jedes der Häuser verfügt pro Etage über zwei großzügige Wohneinheiten, die jeweils mit einer Schlafnische, einem Bad sowie einem Abstell- oder Wirtschaftsraum ausgestattet sind. Insgesamt bietet das Heim nun Platz für 47 Kinder und Jugendliche, die dort – je nach Alter und Geschlecht in verschiedenen Gruppen – temporär oder dauerhaft betreut werden.
Die Umbaumaßnahmen, die rund 590.000 Euro kosteten, umfassten auch eine Dämmung nach aktuellsten Wärmeschutzstandards sowie eine zusätzliche Dachdämmung. Zudem wurde eine 11,5-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert, die Strom für die Eigennutzung des Gebäudes erzeugt. Für Planung, Architektur, Bauleitung und Abrechnung der Sanierung zeichnete das Amt für Hochbau und Gebäudemanagement der Stadt Aschaffenburg verantwortlich.
Mit Abschluss des Projekts verfügt das Städtische Kinderheim Aschaffenburg nun über Rückzugsorte für jede einzelne Bewohnerin und jeden Bewohner – und schafft so eine noch wohnlichere und förderlichere Umgebung für ihre Entwicklung.
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