Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft bereitet sich in Landshut auf Olympia 2026 vor
DEB: Zukunft parallel internationale Spiele für Frauen und Männer - Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft bereitet sich in Landshut auf Olympia 2026 vor
Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat bekannt gegeben, dass die Frauen-Nationalmannschaft im Rahmen der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2026 zwei Testspiele in Landshut bestreiten wird. Die Partien finden während des Deutschland Cups 2025 vom 5. bis 9. November in der VR-Bank Landshut Arena statt. Grund für die gesonderte Austragung ist, dass die Frauen aufgrund der Frauen-Weltmeisterschaft im November nicht am laufenden Deutschland Cup teilnehmen können.
Für die Mannschaft bietet sich damit die Gelegenheit, vor mehreren tausend Zuschauern zu spielen – eine Erfahrung, die Kapitänin Daria Gleißner als ungewöhnlich, aber bereichernd beschreibt. Die Spiele werden zudem kostenfrei auf MagentaSport übertragen, was ihre Reichweite weiter erhöht. Das Turnier ist Teil des seit 2023 jährlich stattfindenden Heimwettbewerbs des DEB für die Frauenauswahl, der ihnen eine größere Bühne bieten soll. Langfristig plant der Verband, dass die Frauen-Nationalmannschaft im April 2023 parallel zur Herrenmannschaft internationale Begegnungen austragen wird.
Gleißner äußerte zwar Bedauern darüber, dass das Team in diesem Jahr nicht am Deutschland Cup teilnimmt, zeigte sich aber überzeugt, dass der DEB eine Alternative finden werde – angesichts seines Engagements für die Förderung des Fraueneishockeys.
Die Testspiele in Landshut markieren für die Frauen-Nationalmannschaft einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2026. Durch die kontinuierliche Unterstützung des DEB und die Bemühungen, die Sichtbarkeit des Teams zu steigern, sollen Vorbereitung und Entwicklung der Mannschaft weiter vorangetrieben werden.
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