FC Bayern scheitert an Leverkusens harter Linie bei Grimaldo-Transfer

FC Bayern scheitert an Leverkusens harter Linie bei Grimaldo-Transfer
Laut Medienberichten hat der FC Bayern München Interesse an Alejandro Grimaldo von Bayer 04 Leverkusen. Die Leverkusener zeigen sich jedoch unnachgiebig und verlangen vom FC Bayern eine deutlich höhere Ablösesumme als von möglichen spanischen Interessenten.
Grimaldo, der in dieser Saison bereits sieben Tore erzielte, hat seinen Wunsch geäußert, nach Spanien zurückzukehren. Leverkusen hat jedoch keine Absicht, den Verteidiger – dessen Vertrag noch bis 2027 läuft – abzugeben. Der Verein zeigte in der Vergangenheit bereits eine harte Verhandlungslinie, etwa bei den Fällen Florian Wirtz und Jonathan Tah. Sollte ein spanischer Klub ein Angebot abgeben, würde Leverkusen über 10 Millionen Euro verlangen. Beim FC Bayern München läge die Forderung jedoch deutlich höher – Medien zufolge soll der Preis "deutlich über zehn Millionen Euro" betragen.
Bisher gab es weder Kontakte zwischen dem FC Bayern und Grimaldos Beraterteam noch mit Leverkusen.
Das Interesse des FC Bayern an Grimaldo ist offensichtlich, doch Leverkusens hohe Forderung könnte ein Hindernis darstellen. Grimaldos Vertragslage und die bisherige Verhandlungsstrategie des Vereins deuten auf eine mögliche Auseinandersetzung hin. Da bisher noch keine Gespräche stattgefunden haben, bleibt die Situation vorerst offen.

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