Chaos-Wochenende in Münchner Tunneln: Schäferhund auf der Flucht und Schlägereien in Zügen

Chaos-Wochenende in Münchner Tunneln: Schäferhund auf der Flucht und Schlägereien in Zügen
Deutscher Schäferhund sorgt für Aufsehen im Münchner Tunnel – Bundespolizei registriert mehrere Vorfälle an einem Wochenende
Ein Deutscher Schäferhund löste am vergangenen Wochenende Aufsehen aus, als er durch den Haupttunnel zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Karlsplatz (Stachus) rannte. Bundespolizisten konnten den Hund schließlich einfangen. Doch nicht nur der tierische Ausreißer beschäftigte die Behörden: An Bahnhöfen und in Zügen in München und Holzkirchen kam es zu mehreren Fällen von Ruhestörung und Gewalt.
Der Tunnel-Spaziergang des Schäferhunds war nur einer von vielen Einsätzen der Bundespolizeiinspektion München an diesem Wochenende. Zwei betrunkene ukrainische Staatsbürger gerieten auf einer Regionalbahn in Streit und setzten ihre Schlägerei später auf dem Bahnsteig in Holzkirchen fort. Beide Männer trugen Verletzungen davon.
In einem weiteren Vorfall warfen unbekannte Täter einen EuroCity-Zug zwischen den Münchner Bahnhöfen Süd und Ost mit Steinen an. Dabei wurde die Frontscheibe der Lokomotive beschädigt, was zu einer einstündigen Verspätung führte. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Angriffs.
Am Münchner Hauptbahnhof eskalierte zudem ein Streit zwischen einem 40-jährigen Mann aus Essenbach und seiner Begleiterin in einem Regionalzug. Der Mann griff einen unbeteiligten Fahrgast an und leistete Widerstand bei seiner Festnahme. Die Polizei musste den Vorfall klären.
Die Vorfälle des Wochenendes unterstreichen die Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit und Sicherheit in Zügen und auf Bahnhöfen. Die Bundespolizei ruft Reisende dazu auf, verdächtiges oder aggressives Verhalten umgehend zu melden. Derweil wurde der Deutsche Schäferhund wohlbehalten an seinen Besitzer zurückgegeben.

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