Bayerische Bahnhöfe kämpfen mit häufigen Störungen

Aufzüge und Rolltreppen in bayerischen Bahnhöfen häufig defekt - Bayerische Bahnhöfe kämpfen mit häufigen Störungen
Bayerische Bahnhöfe kämpfen mit häufigen Störungen – Aufzüge und Rolltreppen oft wochenlang außer Betrieb An bayerischen Bahnhöfen häufen sich die Ausfälle: Zahlreiche Rolltreppen und Aufzüge sind über längere Zeiträume hinweg defekt. Während die Deutsche Bahn Vandalismus und Fehlbedienung als Hauptgründe nennt, betont die Münchner Abgeordnete Nicole Gohlke (Die Linke), wie entscheidend funktionierende Infrastruktur für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist. Allein im Jahr 2025 war nahezu jede Rolltreppe an bayerischen Bahnhöfen mindestens einen ganzen Tag lang gestört. Insgesamt fielen 194 Aufzüge und 124 Rolltreppen für mindestens 24 Stunden aus. Ein Rückblick auf das Jahr 2022 zeigt: Damals war mehr als die Hälfte aller Aufzüge mindestens einen Tag lang außer Betrieb. Im bisherigen Verlauf des Jahres 2025 waren bereits 42 Aufzüge und 51 Rolltreppen länger als eine Woche nicht nutzbar. Gohlke, Abgeordnete aus München, argumentiert, dass eine intakte Infrastruktur für mobilitätseingeschränkte Menschen essenziell ist, um deren Selbstständigkeit zu wahren. Sie unterstreicht, dass Mobilität ein uneingeschränktes Recht für alle sein müsse. Die Deutsche Bahn führt viele der Störungen auf Vandalismus oder unsachgemäße Nutzung zurück – etwa durch missbräuchliches Betätigen der Not-Aus-Schalter. Die anhaltenden Probleme an bayerischen Bahnhöfen machen deutlich: Es braucht bessere Wartungskonzepte und wirksamere Maßnahmen gegen Vandalismus. Da Mobilität ein grundlegendes Recht darstellt, ist eine zuverlässige Infrastruktur für alle Fahrgäste – insbesondere für Menschen mit Bewegungseinschränkungen – unverzichtbar.

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