Känguru-Chili in Erlangen spaltet die Gemüter – zwischen Neugier und Ekel
Känguru-Fleisch in der Universitätsmensa kommt nicht bei allen gut an - Känguru-Chili in Erlangen spaltet die Gemüter – zwischen Neugier und Ekel
Känguru-Chili in Erlangen löst unerwartete Debatte aus
Die Mensa am Langemarckplatz in Erlangen hat mit einem ungewöhnlichen Gericht für Aufsehen gesorgt: Känguru-Chili. Alle 400 Portionen wurden innerhalb kürzester Zeit verkauft, und viele Gäste lobten den Geschmack. Ein Reddit-Nutzer postete ein Foto der Speisekarte – und löste damit eine hitzige Online-Diskussion aus.
Während einige Kommentatoren das Fleisch als lecker und mager beschrieben, fanden andere es abstoßend oder gar ekelerregend. Die Debatte nahm solche Ausmaße an, dass sogar der Autor Marc-Uwe Kling, dessen Bücher ein sprechendes Känguru als Protagonisten haben, sich einmischte.
Trotz des Medienrummels bleibt Kängurufleisch in Deutschland eine Seltenheit. In den letzten fünf Jahren blieb das öffentliche Interesse gering – bedingt durch kulturelle Fremdheit und Bedenken beim Tierschutz. In Ländern wie Großbritannien und Frankreich ist die Akzeptanz dagegen leicht gestiegen: Supermärkte wie Tesco und Carrefour führen das Produkt mittlerweile im Sortiment. Auch die Nachhaltigkeitskampagne des EU-Parlaments 2023 förderte die Vermarktung, doch im europäischen Vergleich bleibt der Verzehr im Vergleich zu herkömmlichem Fleisch verschwindend gering.
Das Experiment der Erlanger Mensa kam bei den Gästen gut an – alle Portionen waren innerhalb weniger Stunden verkauft. Zwar weckte das Gericht Neugier und Kontroversen, doch Kängurufleisch bleibt in der deutschen Ernährung eine Nische. Vorerst bleibt es eine gelegentliche Kuriosität, kein Mainstream-Produkt.
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