Bayerns 2:0 gegen Leipzig entfacht Schiedsrichter-Streit im DFB-Pokal
Bayerns 2:0 gegen Leipzig entfacht Schiedsrichter-Streit im DFB-Pokal
FC Bayern München zieht nach 2:0 gegen RB Leipzig ins DFB-Pokal-Halbfinale ein
Am 11. Februar 2026 setzte sich der FC Bayern München mit einem 2:0 (0:0) gegen RB Leipzig durch und erreichte damit das Halbfinale des DFB-Pokals. Im Münchner Stadion sorgten Tore von Harry Kane und Luis Díaz für die Entscheidung, doch im Mittelpunkt standen anschließend die umstrittenen Entscheidungen von Schiedsrichter Daniel Siebert.
Leipzigs Trainer und Spieler kritisierten die Spielführung scharf und entfachten damit erneut die Debatte über den Einfluss des Videobeweises auf den Fußball.
Das Viertelfinale markierte bereits die dritte Niederlage der Sachsen gegen den Rekordmeister in dieser Saison – nach einem 0:6 und einem 1:5 in der Bundesliga. Diesmal blieb das Ergebnis zwar enger, doch die Frustration bei RB Leipzig war dennoch groß.
Die Münchner gingen in der 64. Minute in Führung, nachdem ein Fehler von Leipzigs Torhüter Maarten Vandevoordt zu einem Elfmeter führte, den Harry Kane souverän verwandelte. Nur drei Minuten später machte Luis Díaz mit dem 2:0 den Sieg perfekt.
Doch Leipzigs Wut richtete sich vor allem gegen die Schiedsrichterleistung. Bereits in der 27. Minute hatte Josip Stanišić Antonio Nusa gefoult, doch Siebert ließ trotz Forderungen nach einem Strafstoß weiterspielen. Trainer Ole Werner nannte die Entscheidung "absoluten Wahnsinn" und stellte die Rolle des Videobeweises infrage. Mannschaftskapitän David Raum ergänzte, die Unparteiischen wirkten seit Einführung des VAR "unsicher und verängstigt".
Die Kritik nach dem Spiel löste eine breitere Diskussion aus. Einige, wie das Magazin Fever Pitch, argumentierten, dass die ständigen Klagen über Schiedsrichter von den eigenen Schwächen der Teams ablenkten. Zwar habe der Videobeweis die Fehlerquote reduziert, gleichzeitig aber auch die Aufmerksamkeit für jede Entscheidung erhöht – und damit überzogene Reaktionen der Trainer provoziert.
Abseits des Platzes äußerte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff Unmut über die jüngsten Liga-Rückschläge gegen den FC St. Pauli, Mainz 05 und den 1. FC Köln. Er betonte, die Mannschaft müsse über die volle Spielzeit eine stärkere Mentalität zeigen, wenn sie sich für die Champions League qualifizieren wolle.
Der FC Bayern München zog mit dem 2:0-Sieg ins Halbfinale ein, doch das Spiel wird vor allem wegen Leipzigs Wut auf die Schiedsrichter in Erinnerung bleiben. Die Niederlage verlängerte ihre sieglose Serie gegen die Münchner in dieser Saison auf drei Partien.
Unterdessen steht die Leipziger Führung unter Druck, die Leistungen zu stabilisieren, um den Einzug in die Königsklasse doch noch zu schaffen.
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