Polizeichef verteidigt Wegners Tennis-Spiel während des Berliner Stromausfalls

GdP verteidigt Wegner nach Kritik am Tennisspielen - Polizeichef verteidigt Wegners Tennis-Spiel während des Berliner Stromausfalls
Polizeigewerkschafts-Chef Weh verteidigt Berlins Bürgermeister Wegner nach Tennis-Spiel während Berliner Stromausfalls
Der Vorsitzende der Berliner Polizeigewerkschaft, Stephan Weh, hat Bürgermeister Kai Wegner gegen Kritik in Schutz genommen, nachdem dieser während eines stadtweiten Stromausfalls Tennis gespielt hatte. Während einige das Timing infrage stellten, argumentierte Weh, dass auch Politiker Pausen bräuchten und ihre physische Anwesenheit in Krisensituationen die Arbeit der Einsatzkräfte nicht direkt unterstütze.
Auslöser der Kontroverse war, dass Wegner auf dem Tennisplatz gesehen wurde, während Teile Berlins ohne Strom waren. Kritiker warfen ihm vor, die Situation falsch eingeschätzt zu haben, doch der Bürgermeister begründete sein Verhalten damit, dass er "den Kopf freibekommen" müsse. Weh unterstützte diese Haltung und betonte, dass auch Führungskräfte gelegentlich Abstand benötigten.
Gleichzeitig warnte Weh davor, den Vorfall überzubewerten und damit von dringenderen Themen abzulenken. Er forderte den Berliner Senat auf, sich stattdessen auf den Schutz kritischer Infrastrukturen zu konzentrieren, statt persönliche Angriffe zu führen. Zugleich räumte er ein, dass die Affäre Wegners öffentliches Ansehen beeinträchtigen könnte.
Trotz der Kritik äußerte Weh Vertrauen in die Arbeitsleistung des Bürgermeisters während der Krise. Seiner Meinung nach bringe es wenig, wenn Politiker vor Ort präsent seien – entscheidend sei die effiziente Koordination der Hilfsmaßnahmen.
Die Debatte zeigt das Spannungsfeld zwischen öffentlichen Erwartungen an Amtsträger und deren persönlichem Wohlbefinden. Wehs Stellungnahme lenkt den Fokus zurück auf die Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur, doch der Vorfall könnte dennoch das Bild von Wegners Führung prägend beeinflussen. Die Diskussion dreht sich nun darum, wie sich Verantwortung und die Realitäten des Krisenmanagements in Einklang bringen lassen.

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