München meistert Mammutaufgabe bei der Sicherheitskonferenz 2026 mit internationaler Unterstützung
Lob für die Polizei am Ende der Sicherheitskonferenz - München meistert Mammutaufgabe bei der Sicherheitskonferenz 2026 mit internationaler Unterstützung
München war am Wochenende Gastgeber der weltweit größten sicherheitspolitischen Veranstaltung, die hochrangige Vertreter aus aller Welt anzog. Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 brachte Führungspersönlichkeiten aus rund 120 Ländern zusammen, darunter 60 Staats- und Regierungschefs sowie 100 Außen- und Verteidigungsminister. Um die Sicherheit zu gewährleisten, setzten die Behörden eine beispiellose Großrazzia in der gesamten Stadt in Gang.
Rund 5.000 Polizeibeamte waren im Einsatz, um die Konferenz abzusichern – eine der größten Sicherheitsoperationen in der jüngeren Geschichte Münchens. Die Herausforderung wurde durch die angespannten geopolitischen Lage und die Anwesenheit hochkarätiger internationaler Delegierter noch verschärft. Erstmals unterstützten Kräfte aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Tschechien die deutschen Behörden bei der Menschenmengenkontrolle und Überwachung.
Während der Veranstaltung kam es zu Protesten, die die Polizei jedoch ohne größere Störungen unter Kontrolle hielt. Für die Münchner Bevölkerung gab es nur geringe Verkehrseinschränkungen, da die Behörden darauf bedacht waren, den Stadtbetrieb so reibungslos wie möglich aufrechtzuerhalten. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobte im Nachhinein die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und bezeichnete sie als entscheidenden Faktor für die Aufrechterhaltung der Ordnung.
Die Münchner Sicherheitskonferenz bleibt das einflussreichste Forum seiner Art und prägt Jahr für Jahr die globalen Debatten über Verteidigung und Diplomatie.
Die Veranstaltung endete ohne schwerwiegende Zwischenfälle – dank der abgestimmten Bemühungen internationaler und deutscher Sicherheitsteams. Mit Teilnehmenden aus fast 120 Nationen festigte die Konferenz ihren Ruf als zentrale Plattform zur Bewältigung globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Organisatoren und Verantwortlichen haben bereits mit den Vorbereitungen für die nächste Auflage begonnen.
Doppeltes Lottchen bei Eventim: Zwei Promis rocken identische Outfits in Berlin
Ein schwarzer Minirock, XXL-Schleifen – und plötzlich sind zwei Promis ungewollt Zwillinge. Wie aus einem modischen Fauxpas bei Eventim ein viral gehyptes Highlight wurde.
Schweiz und EU stärken Sicherheitskooperation gegen grenzüberschreitende Kriminalität
Erstmals nimmt ein Schweizer Justizminister an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Warum die Schweiz jetzt enger mit der EU gegen Terror und organisierte Kriminalität zusammenarbeiten will.
Europas neuer Plan: Asylverfahren in Rückkehrzentren außerhalb der EU
Ein radikaler Wandel der Asylpolitik? Europa setzt auf externe Lösungen – doch wer profitiert wirklich? Die Debatte um Fairness und Machbarkeit beginnt.
München meistert Mammutaufgabe bei der Sicherheitskonferenz 2026 mit internationaler Unterstützung
Eine Stadt im Ausnahmezustand: Während 120 Nationen über globale Sicherheit diskutierten, lief hinter den Kulissen eine der größten Polizeiaktionen Münchens. Wie die Metropole die Balance hielt.