München bestraft Leerstand: 230.000 Euro für ungenutzte Immobilien
München verhängt 230.000 Euro Bußgelder für Leerstand - München bestraft Leerstand: 230.000 Euro für ungenutzte Immobilien
München hat Grundstücksbesitzer mit Strafen von insgesamt rund 230.000 Euro belegt, weil sie Wohnungen und Häuser entgegen lokaler Vorschriften leerstehen ließen. Die Stadt geht gezielt gegen langfristige Leerstände vor, um die Wohnungsnot zu lindern. Die Behörden warnen: Ungenutzte Wohngebäude müssen künftig mit Bußgeldern rechnen – es sei denn, es liegen berechtigte Ausnahmen vor.
Die Strafen betrafen vier verschiedene Immobilientypen: eine leerstehende Wohnung, ein Reihenhaus, ein Einfamilienhaus sowie ein Mehrfamilienhaus. Alle waren länger als drei Monate unbewohnt geblieben und hatten damit gegen die Münchner Wohnraumregelungen verstoßen.
Mit den Sanktionen setzt die Stadt ein deutliches Signal an Eigentümer: Wer Wohnraum ohne triftigen Grund brachliegen lässt, muss mit finanziellen Konsequenzen rechnen. Ziel ist es, dringend benötigten Wohnraum für die Münchner Bevölkerung freizumachen.
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