EPA und japanische Patentanwälte stärken Zusammenarbeit für globale Innovationen
EPA und japanische Patentanwälte stärken Zusammenarbeit für globale Innovationen
Das Europäische Patentamt (EPA) empfing am 26. November eine Delegation der Japanischen Patentanwaltsvereinigung (JPAA) in seinem Münchner Hauptsitz. Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zu vertiefen und über laufende Initiativen zur Unterstützung von Innovatoren weltweit zu sprechen. Beide Organisationen bekräftigten ihr Engagement für eine enge Partnerschaft durch fortgesetzten Austausch und gemeinsame Projekte.
Während des Besuchs stellte das EPA seinen Qualitätsaktionsplan 2025 vor und hob dabei aktuelle Verbesserungen in den Verfahren zur Patentrecherche und -prüfung hervor. Der Plan unterstreicht das Bestreben des Amts, die Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Patenterteilung weiter zu steigern.
Die Gespräche bestätigten das gemeinsame Ziel des EPA und der JPAA, ein stärkeres und zugänglicheres Patentsystem zu schaffen. Angesichts der wachsenden Beteiligung Japans am Einheitspatent und laufender datengestützter Forschungsvorhaben soll die Partnerschaft Innovatoren in Europa und darüber hinaus noch besser unterstützen. Weitere Gespräche sind für das kommende Jahr geplant.
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