Bayerns Bauwirtschaft bleibt trotz Hoffnungsschimmer in der Krise gefangen
Bayerns Bauunternehmen hoffen auf Wende - Bayerns Bauwirtschaft bleibt trotz Hoffnungsschimmer in der Krise gefangen
Bayerns Bauwirtschaft kämpft trotz leichter Erholungszeichen weiterhin mit anhaltenden Herausforderungen. Nach zwei Jahren der Stagnation blicken einige Unternehmen vorsichtig optimistisch in die Zukunft, doch insgesamt bleibt die Lage düster. Die Umsätze vieler Betriebe haben sich nahezu halbiert, und bis 2026 wird mit einem weiteren Rückgang der Unternehmenszahlen sowie der Beschäftigung gerechnet.
Besonders deutlich zeigen sich die Probleme im Wohnungsbau. Ohne anhaltende finanzielle Unterstützung scheint eine spürbare Erholung unwahrscheinlich. Um überhaupt kostendeckend zu arbeiten, müssten Bauträger Mieten von über 20 Euro pro Quadratmeter verlangen – ein Niveau, das viele für unrealistisch halten.
Die Baubranche in Bayern steht weiterhin unter massivem Druck. Zwar bringen politische Reformen und eine erhöhte Genehmigungszahl gewisse Entlastung, doch die finanzielle Belastung der Unternehmen bleibt bestehen. Bei stagnierenden Umsätzen und schrumpfender Beschäftigung bleibt der Weg zur Erholung auf absehbare Zeit ungewiss.
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