Uli Hoeneß zweifelt: Ist Jürgen Klopp als Red-Bull-Funktionär wirklich glücklich?
Hoeneß über Klopp: Keine Zukunft bei Red Bull - Uli Hoeneß zweifelt: Ist Jürgen Klopp als Red-Bull-Funktionär wirklich glücklich?
Jürgen Klopp leitet derzeit als Global Head of Soccer die weltweiten Fußballprojekte von Red Bull. Zu seinen Aufgaben gehört die Betreuung von Vereinen wie RB Leipzig und Red Bull Salzburg. Doch Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern München, zweifelt daran, dass diese Position dem ehemaligen Liverpool-Trainer auf Dauer entspricht.
Hoeneß äußert offen seine Bewunderung für Klopps Fähigkeiten als Trainer. Den 57-Jährigen beschreibt er als einen Mann, der an der Seitenlinie in seinem Element ist – mit Leidenschaft treibt er seine Spieler voran. Dass Klopp als Funktionär zwischen den Clubs pendelt und aus der Distanz agiert, erscheint Hoeneß hingegen unwahrscheinlich.
In seiner aktuellen Rolle bei Red Bull übernimmt Klopp strategische Verantwortung für mehrere Teams. Hoeneß jedoch sieht seine Zukunft wieder in der direkten Trainertätigkeit. Die Diskussion zeigt, wie unterschiedlich die Einschätzungen sind, wo der erfahrene Trainer im Fußball am besten aufgehoben ist.
Kaulitz-Zwillinge übernehmen Wetten, dass..? – ein Generationswechsel mit Risiko
Von Gottschalks Charisma zu Kaulitz' Rebellion: Die Kultshow wagt den Sprung ins junge Publikum. Wird der Neuanfang gelingen – oder scheitert der Bruch mit der Tradition?
FC Augsburg gegen 1. FC Köln: Wer nutzt die Chance im Bundesliga-Duell?
Augsburg glänzt mit vier Siegen in fünf Spielen, Köln sucht den Befreiungsschlag. Wer setzt sich im direkten Duell durch? Alle Infos zu Tickets, Livestream und Formkurve.
Russlands Schattenwirtschaft: Warum Deutschlands "Zeitenwende" noch unvollendet ist
Die Münchner Sicherheitskonferenz warnt vor versteckten Einflusskanälen. Doch während die USA wirtschaftliche Macht als Waffe nutzen, fehlt Berlin ein Plan gegen Russlands finanzielle Netzwerke. Wird die 'Zeitenwende' zur halben Revolution?
Gericht kippt Fenster-Urteil: Nachbarn behalten Recht auf natürliches Licht
Jahre lang stritten sie um Sichtschutz und Licht. Jetzt gibt ein Gericht den Nachbarn recht – und setzt ein Zeichen für natürliche Belichtung in engen Wohnverhältnissen. Warum dieser Fall Schule machen könnte.