Münchner Sicherheitskonferenz 2026: 65 Staatschefs und Rekordbeteiligung erwarten historische Debatten
Ischinger verspricht 'Sicherheitskonferenz der Superlative' - Münchner Sicherheitskonferenz 2026: 65 Staatschefs und Rekordbeteiligung erwarten historische Debatten
Münchner Sicherheitskonferenz 2026 bricht Teilnehmerrekorde – 65 Staats- und Regierungschefs erwartet
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 wird voraussichtlich alle Besucherrekorde brechen: Bereits jetzt haben 65 Staats- und Regierungschefs ihre Teilnahme bestätigt. Die Veranstalter melden einen deutlichen Anstieg der Teilnehmerzahlen, darunter Außen- und Verteidigungsminister, hochrangige Militärvertreter sowie US-Abgeordnete. Die Konferenz beginnt am 13. Februar und wird hochkarätige Debatten zu globalen Sicherheitsherausforderungen bieten.
In diesem Jahr stößt die Konferenz auf ein beispielloses Interesse. Eine Woche vor dem Start haben bereits 65 Spitzenpolitiker aus aller Welt ihre Teilnahme zugesagt – deutlich mehr als in den Vorjahren. Darunter ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der trotz laufender Verhandlungen in Abu Dhabi anreisen wird.
Auch die Zahl der Außen- und Verteidigungsminister erreicht einen neuen Höchststand: 98 werden erwartet – im Vergleich zu 87 im Jahr 2023. Die US-Delegation wird von Außenminister Marco Rubio angeführt, der den damaligen Vizepräsidenten J.D. Vance ersetzt, und umfasst zudem über 50 Senatoren und Kongressabgeordnete. Russische Vertreter werden hingegen nicht erwartet.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird erstmals in seiner Amtszeit an der Konferenz teilnehmen. Organisator Wolfgang Ischinger äußerte die Hoffnung auf ein "Erwachen Europas" und forderte konkrete Beschlüsse als Ergebnis der Gespräche.
Noch nie zuvor kamen so viele hochrangige Entscheidungsträger in München zusammen: Mit 65 Staats- und Regierungschefs, fast 100 Ministern und einer starken US-Präsenz will die Konferenz drängende Sicherheitsfragen angehen. Die abschließenden Vereinbarungen und Ergebnisse werden in den kommenden Wochen mit Spannung verfolgt.
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