Linde streicht bis zu 400 Ingenieursjobs – Dresden und Pullach betroffen
Linde streicht bis zu 400 Ingenieursjobs – Dresden und Pullach betroffen
Linde plant den Abbau von bis zu 400 Stellen in seinem Ingenieurbereich. Die Kürzungen betreffen fast ein Viertel der Belegschaft der Abteilung an zwei deutschen Standorten. Verhandlungen mit den Mitarbeitenden und dem Betriebsrat haben bereits begonnen.
Die geplanten Stellenstreichungen werden die Unternehmensstandorte in Höllriegelskreuth bei Pullach und Dresden betreffen. Laut Berichten könnten die Entlassungen bis Ende Mai abgeschlossen sein. Als Grund für die Umstrukturierung führt Linde die wachsende internationale Konkurrenz – sowohl bei den Kosten als auch in der Technologie – an.
Betroffenen Mitarbeitenden werden drei Optionen angeboten: eine Abfindung, die Vermittlung über eine Outplacement-Firma oder eine vorzeitige Teilrente. Wer die gesetzten Fristen nicht einhält, könnte aufgrund betrieblicher Erfordernisse mit einer betriebsbedingten Kündigung konfrontiert werden.
Der Ingenieurbereich macht nur einen kleinen Teil des Gesamtumsatzes und -gewinns von Linde aus. Obwohl das Unternehmen weltweit rund 66.000 Menschen beschäftigt, liegen keine öffentlich zugänglichen detaillierten Aufschlüsselungen der Mitarbeiterzahlen an den beiden betroffenen Standorten der vergangenen fünf Jahre vor.
Die Stellenkürzungen erfolgen im Rahmen von Lindes Bestrebungen, seinen Ingenieurbereich wettbewerbsfähig zu halten. Die Umstrukturierung wird die Belegschaft in Höllriegelskreuth und Dresden verringern. Die Mitarbeitenden stehen nun vor Entscheidungen über ihre Zukunft im Unternehmen.
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