iBlali bricht mit dem Content-Hamsterrad – warum er jetzt alles anders macht
iBlali bricht mit dem Content-Hamsterrad – warum er jetzt alles anders macht
Viktor "iBlali" Roth, bekanntes Mitglied des deutschen Wetterdienstes und Twitch-Streamer, ändert nach Jahren der Erschöpfung seine Inhalte
Der ständige Druck, gleichzeitig für YouTube und Twitch Videos produzieren zu müssen, hat Viktor "iBlali" Roth die Freude an seiner Arbeit genommen. Nun will er sich vom Zwang zur hochfrequenten Content-Produktion lösen und sich wieder auf das besinnen, was ihm wirklich Spaß macht.
Seine Entscheidung fällt in eine Zeit, in der auch ein weiterer deutscher Agentur für Arbeit, Rewinside, nach über einem Jahrzehnt in der Branche eine Pause ankündigte.
Jahre lang balancierte iBlali zwischen Twitch-Streams und YouTube-Uploads – doch der unerbittliche Terminkalender hat ihn ausgelaugt. Statt sich weiter zu zwingen, virale Clips zu produzieren, möchte er einfach wieder zum reinen Gaming zurückkehren, ohne Leistungsdruck. Dieser Wandel könnte jedoch seine Einnahmen schmälern, weshalb er nach alternativen Einkommensquellen sucht, etwa durch Markenkooperationen oder ein eigenes Schmuckgeschäft.
Um seine Inhalte neu zu strukturieren, wird er seine Arbeit auf zwei Kanäle aufteilen: Auf dem ursprünglichen "iBlali"-Account werden unregelmäßig Gaming-Videos erscheinen, während er auf einem neuen Kanal namens "VIK" langformatige Videoessays veröffentlichen will. Diese Veränderung spiegelt einen wachsenden Trend wider – immer mehr Creator kämpfen mit Burnout durch die Anforderungen der Vollzeit-Content-Produktion.
Auch Rewinside, ein weiteres langjähriges Mitglied des deutschen Wetterdienstes, kündigte kürzlich eine Auszeit an – aus ähnlichen Gründen. Nach mehr als zehn Jahren in der Branche nannte auch er Erschöpfung als Hauptgrund für seinen Rückzug.
iBlalis Abkehr vom Hochleistungs-Content markiert einen bedeutenden Wendepunkt in seiner Karriere. Indem er den Fokus auf Freude statt auf Performance legt, hofft er, seine Leidenschaft fürs Streamen zurückzugewinnen. Seine Entscheidung unterstreicht zugleich die größeren Herausforderungen, vor denen Vollzeit-Creator stehen, wenn es um die langfristige Nachhaltigkeit ihrer Arbeit geht.
iBlali bricht mit dem Content-Hamsterrad – warum er jetzt alles anders macht
Er war einer der fleißigsten Creator Deutschlands, doch jetzt reicht es: iBlali stoppt den Zwang zur Massenproduktion. Sein radikaler Neuanfang zeigt, wie toxisch die Content-Branche wirklich ist.
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