Familie mit Kind und Hund bei minus zwölf Grad auf dem Breitenberg gerettet
Familie vom Breitenberg bei eisigen Temperaturen gerettet - Familie mit Kind und Hund bei minus zwölf Grad auf dem Breitenberg gerettet
Eine dreiköpfige Familie mit einem kleinen Kind und ihrem Hund saß nachts auf dem Breitenberg in Pfronten fest, nachdem sie die letzte Bergbahn verpasst hatten. Bei sinkenden Temperaturen bis minus zwölf Grad Celsius eilten Rettungskräfte herbei, um sie vor einer Verschlechterung der Wetterbedingungen in Sicherheit zu bringen.
Der Bergwacht-Dienst Pfronten startete noch am späten Abend die Rettungsaktion, nachdem Meldungen über die in Not geratene Gruppe eingingen. Die eisigen Bedingungen brachten akute Unterkühlungsgefahr mit sich – besonders für das Kind –, was einen sofortigen Einsatz erforderlich machte.
Drei Bergretter, unterstützt von Mitarbeitern der Breitenbergbahn, machten sich mit einer Gondel, einer Pistenraupe und einem Geländefahrzeug auf den Weg. Ihr Ziel: die Familie so schnell wie möglich zu erreichen und schwere Kälteverletzungen zu verhindern. Die Aktion verlief erfolgreich – alle vier, zwei Erwachsene, das Kind und der Hund, wurden sicher ins Tal gebracht. Trotz des glücklichen Ausgangs wiesen alle Familienmitglieder bei der Ankunft erste Anzeichen von Unterkühlung auf. Die Behörden bestätigten später, dass die Familie die Kosten des Einsatzes tragen muss, einschließlich der Bergwacht-Leistungen und der Beteiligung der Seilbahn.
Der Vorfall unterstreicht die Gefahren plötzlicher Wetterumschwünge in Bergregionen, insbesondere nachts. Zwar blieb die Familie unverletzt, doch die Rettung hat für sie finanzielle Folgen.
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