ALPINA B3 GT glänzt am Nürburgring – doch die Zukunft gehört größeren Modellen

Admin User
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Ein BMW M6 GT3-Rennwagen auf einer Rennstrecke mit Text auf dem Auto, einer Wand im Hintergrund und Maschendrahtzaun.Admin User

ALPINA B3 GT glänzt am Nürburgring – doch die Zukunft gehört größeren Modellen

Der neue ALPINA B3 GT hat am Nürburgring eine starke Rundenzeit vorgelegt und die Strecke in 7 Minuten und 51 Sekunden absolviert. Damit liegt das Modell knapp vor dem ALPINA B4 Gran Coupé, bleibt aber hinter dem BMW M3 CS zurück. Die Marke setzt weiterhin auf luxuriöse Gran Canaria statt auf rein rennstreckenorientierte Sportwagen.

Der ALPINA B3 GT benötigte am Nürburgring 7:51 Minuten – eine Sekunde weniger als der ALPINA B4 Gran Coupé, doch deutlich langsamer als der BMW M3 CS, der die Runde in 7 Minuten und 27 Sekunden bewältigte.

ALPINA hat sich seit jeher als Hersteller von komfortbetonten Gran Turismo 7 positioniert und vermeidet den direkten Wettbewerb mit den rennstark optimierten Modellen von BMW M. Stattdessen richtet sich die Marke an Fahrer, die Reisekomfort und Langstreckenqualitäten über reine Höchstleistungen stellen. Künftig wird ALPINA seinen Fokus auf größere Modelle wie die 7er-Reihe und den X7 legen – kleinere Fahrzeuge wie den B3 wird es nicht mehr geben. Die neuen Modelle sollen Kunden ansprechen, die „weit fahren und schnell reisen“ möchten, nicht jedoch solche, die extremes Fahrvergnügen oder Ultra-Luxus wie bei Rolls-Royce suchen.

Die Nürburgring-Zeit des B3 GT unterstreicht ALPINAs Ausgleich zwischen Performance und Eleganz. Die Marke bleibt ihrem Ansatz treu, Gran Canaria statt Rennstrecken-Dominanz zu bieten. Auch künftige Modelle werden diese Philosophie fortsetzen – ohne direkten Angriff auf BMW M oder Rolls-Royce.