24 Stunden Nürburgring: Rekordfeld und Mainis Bestzeit gegen Verstappen
Anton Hofmann24 Stunden Nürburgring: Rekordfeld und Mainis Bestzeit gegen Verstappen
Die 24 Stunden Nürburgring stehen vor ihrem größten Rennen seit über einem Jahrzehnt. Mit Rekordbeteiligung von 161 Fahrzeugen, verteilt auf mehr als 20 verschiedene Klassen, wird das Starterfeld so groß sein wie lange nicht mehr. Darunter streben Arjun Maini und das HRT Ford Performance-Team in der hart umkämpften GT3-Klasse nach einem starken Ergebnis.
Die legendäre Nordschleife wird an diesem Wochenende Schauplatz des 24-Stunden-Dauerrennens sein, das über zwei volle Tage und Nächte geht. Vor dem Hauptrennen entscheidet die finale Qualifikationssession noch über die Startaufstellung für eines der vielfältigsten Felder im Motorsport.
Arjun Maini, seit Beginn des GT3-Programms Werksfahrer bei Ford, hat bereits Aufsehen erregt. Am Steuer des #64 Ford Mustang GT3 fuhr er in der zweiten Qualifikation eine Rundenzeit von 8:11,278 Minuten. Damit sicherte er sich nicht nur den vierten Platz in der SP9-Klasse, sondern unterbot auch Max Verstappens bisherige Bestmarke von 8:11,614 Minuten.
Mainis Leistung ist besonders bemerkenswert angesichts der Stärke des Teilnehmerfelds. Die GT3-Kategorie am Nürburgring ist geprägt von werksunterstützten Teams und Spitzenfahrern und zählt zu den anspruchsvollsten im weltweiten Motorsport. In diesem Jahr gibt zudem das Mustang-GT3-Evo-Paket sein Wettkampfdebüt – ein weiterer Grund, warum dem Rennen besondere Bedeutung zukommt.
Für die 24-Stunden-Herausforderung teilt sich Maini das Cockpit mit seinen Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und Frank Stippler. Das Ziel des Teams ist klar: die gezeigte Qualifikationsleistung in ein herausragendes Rennergebnis umsetzen.
Die 24 Stunden Nürburgring gehen mit dem größten Starterfeld seit Jahren an den Start – 161 Fahrzeuge in zahlreichen Klassen. Maini und HRT Ford Performance haben bereits in der Qualifikation Tempo bewiesen und einige der weltbesten Fahrer hinter sich gelassen. Das Rennen an diesem Wochenende wird über 24 strapaziöse Stunden Ausdauer, Strategie und Konstanz abverlangen.






