27 March 2026, 10:15

Tobi Schimon übernimmt 2026 die DTM-Kommentatorrolle bei ProSieben

Audi RS3 DTM-Rennwagen auf einer Straße umgeben von Menschen, mit einem Zaun, Gras, einem Schild, einer Fahne, Pfosten und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Tobi Schimon übernimmt 2026 die DTM-Kommentatorrolle bei ProSieben

Ein bekannter Name im deutschen Motorsport übernimmt ab 2026 die DTM-Kommentatorrolle von Edgar "Eddie" Mielke: Tobias "Tobi" Schimon wird den langjährigen Moderator bei ProSieben ablösen. Die Bestätigung folgt auf monatelange Spekulationen, nachdem Mielkes Abschied bei Fans und Teams gleichermaßen für Aufsehen gesorgt hatte.

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Eine offizielle Bekanntgabe durch ProSieben wird in den kommenden Tagen erwartet. Mielkes Ausstieg aus der DTM-Berichterstattung von ProSieben löste in der Motorsport-Welt intensive Diskussionen aus. Sein Abschiedsvideo auf Instagram sammelte über 12.000 Likes und Hunderte Kommentare – ein deutlicher Beweis für seine Beliebtheit. Gespräche über seinen Rückzug reichten vom IMSA-Finale in Road Atlanta bis zu den NLS-Rennen am Nürburgring.

Schimon ist im DTM-Kommentatorenteam kein Unbekannter: Bereits 2022 sprang er während des turbulenten Norisring-Wochenendes für Mielke ein und arbeitete dabei mit dem Fahrer Maximilian Götz zusammen. Seine Leistung wurde gelobt, und seine Erfahrung umfasst zudem die Berichterstattung über die DTM sowie die ADAC GT Masters.

Der Wechsel fällt in eine Phase, in der ProSiebenSat.1 und der DTM-Promoter ADAC ihre Partnerschaft verlängern. Seit der letzten Vertragsverlängerung 2023 werden alle DTM-Rennen live im Free-TV auf ProSieben und ran.de übertragen – ein deutlicher Fortschritt gegenüber früheren Jahren, als einige Rennen nur per Stream verfügbar waren. Dieser Trend setzt sich fort: Ab 2026 sind die Übertragungen zusätzlich auf Joyn und in Fan-TV-Livestreams zu sehen.

Mit Schimons Berufung bleibt die DTM auch künftig im kostenlosen Fernsehen präsent. Die Fans können die Rennen weiterhin auf ProSieben, Joyn und in Livestreams verfolgen – die in den letzten Jahren eingeführte Zugänglichkeit bleibt damit erhalten. Die Zusammenarbeit zwischen ProSiebenSat.1 und dem ADAC sichert der Serie zudem die Zukunft im deutschen Fernsehen.

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