20 June 2026, 16:09

PSA Gruppe revolutioniert Fahrzeuglogistik mit KI und smarter Planung

Verwendung der Vergangenheit, um die Zukunft der Fahrzeuglogistik besser vorherzusagen

PSA Gruppe revolutioniert Fahrzeuglogistik mit KI und smarter Planung

Logistik für Fertigfahrzeuge steht vor wachsenden Herausforderungen durch Lieferkettenstörungen und steigende Kosten

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Unternehmen der Branche suchen zunehmend nach intelligenteren Lösungen, um Bestände, Routen und Vertriebsnetze zu steuern. Die PSA Gruppe übernimmt hier eine Vorreiterrolle mit einem neuen Ansatz, der bereits branchenweite Anerkennung gefunden hat.

Im vergangenen Jahr führten die Einführung der WLTP-Vorschriften in Europa bei mehreren Fahrzeugherstellern zu Transportverzögerungen. Diese Engpässe hielten auch in diesem Jahr an und unterstrichen die Notwendigkeit einer besseren Planung in der Branche.

Als Reaktion entwickelte die PSA Gruppe eine Sales-and-Operations-Planning(S&OP)-Funktion, die Überbestände reduziert und die Produktion mit den Lagerbeständen in Einklang bringt. Die Initiative wurde kürzlich mit dem Hauptpreis für Supply-Chain-Design und -Engineering bei den Automotive Logistics Europe Awards ausgezeichnet.

Das Unternehmen baut zudem seine globale Präsenz in Asien, Afrika und Nordamerika aus. Um die Effizienz zu erhalten, strebt es mehr Flexibilität und schnellere Reaktionszeiten in seinem Vertriebsnetz an. Aktuell prüft die PSA Gruppe den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um Verkaufstrends und Kundendaten innerhalb des S&OP-Prozesses auszuwerten.

Darüber hinaus können Netzwerkoptimierungstools bei der Auswahl der besten Routen, Umschlagplätze und Transportmethoden helfen. Die Überwachung von Bestandsdaten in Fahrzeugdepots ermöglicht es zudem, Lager- oder Kapazitätsengpässe frühzeitig zu erkennen.

Das S&OP-System der PSA Gruppe hat bereits zu einer besseren Bestandssteuerung und einem ausgeglicheneren Betrieb beigetragen. Die gesamte Branche könnte jedoch mutigere Strategien benötigen, um neue Effizienzpotenziale zu erschließen. Bessere Planung und der Einsatz von Technologie könnten die Kosten senken und zukünftige Engpässe in der Fahrzeuglogistik verhindern.

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