Neuer Bayerischer Taler mit Neuschwanstein-Design startet im Februar – doch Lieferengpässe drohen
Gold- und Silberboom: Revival des 'Bayerischen Thalers' kommt - Neuer Bayerischer Taler mit Neuschwanstein-Design startet im Februar – doch Lieferengpässe drohen
Am 2. Februar kommt eine neue Ausgabe des 'Bayerischen Talers' in den Verkauf – diesmal mit einem frischen Design von Schloss Neuschwanstein. Die von der Bayerischen Staatsmünze geprägte Münze ist seit ihrer Einführung im Jahr 2025 ein großer Erfolg. Aufgrund der hohen Nachfrage müssen Käufer jedoch mit Lieferzeiten von zwei bis vier Wochen rechnen.
Seit der Markteinführung des Anlageprodukts hat die Bayerische Staatsmünze bereits 40.000 Silber-Taler und 9.000 Gold-Taler verkauft. Finanzminister Albert Füracker (CSU) bezeichnete die Münze als 'absoluten Verkaufsschlager'. Insgesamt wurden bisher 120 Kilogramm Gold und zwei Tonnen Silber abgesetzt.
Der 'Bayerische Taler' orientiert sich am Vorbild des südafrikanischen Krügerrands und richtet sich an Sparer und private Anleger. Seine Beliebtheit fällt in eine Phase stetig steigender Gold- und Silberpreise. Obwohl Bayern seit 1871 keine eigene Währung mehr hat, unterhält der Freistaat weiterhin eine eigene Münzprägestätte, die diese begehrten Anlageprodukte herstellt.
Die neueste Ausgabe des 'Bayerischen Talers' wird die Käufer Anfang Februar erreichen, doch die hohe Nachfrage könnte zu Lieferverzögerungen führen. Angesichts der steigenden Edelmetallpreise und der starken Verkaufszahlen hat sich die Münze längst als beliebte Geldanlage etabliert. Die Produktionskapazitäten der Staatsmünze werden jedoch auf die Probe gestellt, da die Bestellungen weiter zunehmen.
Neuer Bayerischer Taler mit Neuschwanstein-Design startet im Februar – doch Lieferengpässe drohen
Ein Stück Bayern als Geldanlage: Die begehrte Münze mit Neuschwanstein-Motiv startet – doch die Staatsmünze kämpft mit Lieferengpässen. Warum Anleger trotzdem nicht warten wollen.
Balkonkraftwerke in Bayern übertreffen Leistung von Atomkraftwerk Isar 1
Mini-Photovoltaikanlagen revolutionieren die Energieversorgung. In Bayern wächst ihre Zahl rasant – und übertrifft sogar ein Atomkraftwerk.