Mordprozess in Würzburg: Mann soll Ex-Partnerin aus Eifersucht erstochen haben

Mann soll Partner aus Eifersucht getötet haben - Prozess - Mordprozess in Würzburg: Mann soll Ex-Partnerin aus Eifersucht erstochen haben
Ein 45-jähriger Mann muss sich ab dem 23. Januar vor dem Landgericht Würzburg wegen des Mordes an seiner ehemaligen Partnerin im April 2025 verantworten. Der Prozess beginnt fast neun Monate nach der Tat und soll vier Tage dauern, mit einem geplanten Ende am 26. Januar. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, aus Eifersucht gehandelt zu haben – er habe geglaubt, das Opfer wolle ihn für einen anderen Mann verlassen.
Die Bluttat ereignete sich am 8. Januar 2025, als die gemeinsame junge Tochter nicht zu Hause war. Ermittlern zufolge erstach der Beschuldigte seine ehemalige Partnerin Dutzende Male mit drei verschiedenen Messern, bevor er sie würgte. Anschließend alarmierte er selbst den Notruf und ergab sich der Polizei am Tatort.
Laut Anklageschrift betrachtete der Mann seine Partnerin als sein Eigentum und kontrollierte ihr Leben streng, um zu verhindern, dass sie sich mit anderen Männern traf. Das Paar hatte eine Geschichte voller Streitigkeiten und war vor dem Angriff kurzzeitig getrennt gewesen. Die Behörden stufen die Tat als Ausdruck extremer Besitzansprüche ein, angetrieben von der Angst, sie erneut zu verlieren.
Im Prozess werden die Beweise für die Beteiligung des Angeklagten an der Messerattacke und der Strangulation seiner ehemaligen Partnerin untersucht. Ein Urteil wird für den 26. Januar erwartet, nach vier Verhandlungstagen. Im Mittelpunkt des Falls stehen Vorwürfe wegen Eifersucht, zwanghafter Kontrolle und eines gewaltsamen Angriffs mit mehreren Waffen.

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