Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister mit deutlichem Wahlerfolg
Anna KrauseMartin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister mit deutlichem Wahlerfolg
Freiburger Oberbürgermeisterwahl endet mit klarem Sieg für Amtsinhaber Martin Horn
Die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg ist mit einem deutlichen Sieg für den Amtsinhaber Martin Horn zu Ende gegangen. Er erhielt mehr als die Hälfte der Stimmen und machte damit eine Stichwahl überflüssig. Bei der Wahl gab es zudem eine kleine Anzahl an Stimmen für nicht aufgelistete Kandidaten, darunter auch einige bekannte Persönlichkeiten aus dem Nicht-Politikbereich.
Insgesamt gingen 97.085 Wähler zur Urne – die Wahlbeteiligung lag damit bei über 50 Prozent. Von den abgegebenen Stimmen wurden 96.935 als gültig gewertet, 150 hingegen als ungültig aussortiert. Die Auszählung wurde von 139 Wahlhelfern in den Wahllokalen sowie 60 Verantwortlichen für die Briefwahl überwacht.
Martin Horn setzte sich mit 51.310 Stimmen klar durch. Sein Ergebnis bedeutete, dass gemäß den kommunalen Wahlregeln keine zweite Runde notwendig war. Bevor das Endergebnis feststand, prüfte der Wahlausschuss sämtliche Unterlagen auf Richtigkeit.
Unter den 53 Stimmen für nicht aufgelistete Kandidaten stachen einige besonders hervor: Der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon tauchte auf einigen Stimmzetteln auf, ebenso wie Tübings Oberbürgermeister Boris Palmer. Selbst der frühere SC-Freiburg-Trainer Christian Streich erhielt 14 Stimmen – ein kleiner, aber bemerkenswerter lokaler Fußball-Bezug in der Wahl.
Die Wahlergebnisse bestätigen Horn für eine weitere Amtszeit. Die hohe Wahlbeteiligung und der reibungslose Ablauf der Auszählung spiegeln ein starkes bürgerliches Engagement wider. Die wenigen Stimmen für nicht aufgelistete Kandidaten umfassten dabei sowohl politische als auch sportliche Persönlichkeiten.






