30 June 2026, 08:11

Fusion Festival 2024: Brände, Drogen und eine erzwungene Pause bis 2028

Fusion Festival: Anklagen und Drogenbeschlagnahmungen nach Kontrollen

Fusion Festival 2024: Brände, Drogen und eine erzwungene Pause bis 2028

Fusion Festival von schweren Störungen betroffen – Pause für 2027 angekündigt

In diesem Jahr sah sich das Fusion Festival mit zahlreichen Problemen konfrontiert, darunter eine vorübergehende Unterbrechung und eine Reihe drogenbezogener Vorfälle. Die Behörden meldeten Strafanzeigen, Vandalismus und Verkehrsverstöße während der Veranstaltung in der Nähe von Neustrelitz. Die Organisatoren bestätigten eine geplante Pause für 2027, bevor das Festival 2028 zurückkehren soll.

Am Donnerstagabend wurde das Festival nach Ausbruch mehrerer Brände vorläufig gestoppt. Alle 65.000 Besucherinnen und Besucher mussten auf einen nahegelegenen Flugplatz evakuiert werden. Später gaben die Veranstalter bekannt, dass die Abreise aller Festivalgäste bis Mittwoch abgeschlossen sein werde.

Während der Evakuierung besprühten mehrere Personen eine mobile Polizeistation mit Graffiti. Ein Beamter wurde bei der Filmaufnahme der Sachbeschädigung angegriffen und erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei schätzte den Schaden auf etwa 500 Euro und erstattete Anzeige.

Rund 70 Bundespolizisten waren am Bahnhof Neustrelitz im Einsatz. Sie dokumentierten zehn Straftaten und einen Ordnungswidrigkeitsverstoß, überwiegend im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln. Zudem gingen bei den Behörden acht Strafanzeigen wegen Drogenbesitzes oder -handels während des Festivals ein.

Zollbeamte leiteten 24 Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Cannabiskonsumgesetz ein. Darüber hinaus registrierten Verkehrskontrollen am Festivalgelände 48 Fälle von Drogenfahrten.

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Das Festival wird 2027 pausieren, bevor es im folgenden Jahr zurückkehrt. Die Behörden haben sich mit zahlreichen Vorfällen befasst, darunter Drogendelikte, Vandalismus und Verkehrsverstöße. Die Organisatoren und die Sicherheitskräfte arbeiten weiterhin an der Bewältigung der Folgen der Störungen.

Quelle