Digitalisierung rettet Immobilienbranche während der Pandemie – wie Tools wie Teams Phone helfen
Lukas MüllerDigitalisierung rettet Immobilienbranche während der Pandemie – wie Tools wie Teams Phone helfen
Immobilienmarkt bleibt trotz Pandemie aktiv – digitale Lösungen sichern Überleben der Branche
Trotz der Pandemie bleibt der Immobilienmarkt dynamisch, angetrieben durch niedrige Zinsen und eine starke Nachfrage. Besonders kleinere Objekte in suburbanen Lagen verzeichnen laut Sparkasse einen deutlichen Popularitätsschub. Digitale Werkzeuge haben sich während der Krise als überlebenswichtig für die Branche erwiesen.
Der Münchner Immobiliendienstleister PlanetHome hat innerhalb von nur vier Monaten Microsoft 365 auf allen Geräten seiner 700 Mitarbeiter eingeführt. Herzstück der Umstellung ist Microsoft Teams, das nun als unternehmensweite Telefonielösung dient.
Mit Teams Phone werden Anrufe auf der Büronummer von PlanetHome direkt über die App auf Smartphones, Tablets und Laptops weitergeleitet. So bleiben Mitarbeiter auch unterwegs über ihre Festnetznummer erreichbar – ohne zusätzliche Roaming-Gebühren bei internationalen Gesprächen mit Kollegen im Ausland.
Teams Phone nutzt eine IP-Verbindung und lässt sich über Direct Routing nahtlos in die bestehende Telefoninfrastruktur eines Unternehmens integrieren. In Kombination mit den Tarifmodellen der Deutschen Telekom bietet es planbare Kosten und eine flexible Skalierung nach Bedarf. Eine Studie von EY Real Estate und dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) zeigt: Vier von fünf Unternehmen der Branche hätten die Krise ohne solche digitalen Technologien nicht überstanden.
Der Umstieg auf digitale Lösungen hat Immobilienfirmen geholfen, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen. Tools wie Teams Phone ermöglichen nicht nur mobiles Arbeiten, sondern auch kosteneffiziente Kommunikation. Angesichts der weiter steigenden Nachfrage nach Wohnraum in suburbanen Gebieten wird die Abhängigkeit der Branche von moderner Technologie voraussichtlich weiter zunehmen.






